Immer mehr Frauen leiden unter Haarausfall – aber was sind die Gründe für diese Erkrankung?!

Die Erkrankung Haarausfall ist eine der bekanntesten Krankheiten in Deutschland. Sowohl Männer, als auch Frauen erkranken jährlich daran. Wo früher noch mehr Männer an Haarausfall gelitten haben, steigt nun auch die Zahl der weiblich Erkrankten. In der Öffentlichkeit wird immer mehr bekannt, dass auch Frauen an Haarausfall erkranken können und dies auch vermehrt tun. Nun stellt sich natürlich die Frage, was die Gründe an dieser Erkrankung sind und warum immer mehr Frauen an Haarausfall erkranken.

Der Haarausfall bei Frauen kann durch mehrere Faktoren ausgelöst werden:

Immer mehr Frauen leiden unter Haarausfall, da sich ihre alltäglichen Tätigkeiten mit der Zeit auch geändert haben. In unserer heutigen Zeit gibt es wieder mehr Frauen, die neben ihres Mutterdaseins auch arbeiten gehen. Der viele Stress und Druck in der Arbeit kann ein ausschlaggebender Faktor sein, dass Frauen an Haarausfall erkranken. Auch eine falsche Ernährung kann dazu führen, dass Frauen unter Haarausfall leiden. Essen diese zu wenig, oder nehmen sie nicht so viele Vitamine zu sich wie eigentlich ihr Körper braucht, kann es vorkommen, dass sich der Mangel an Zusatzstoffen auf den Haarwuchs auswirkt.

Leidet eine Frau an Haarausfall, gibt es mehrere Methoden dieser Krankheit zu entkommen. Viele Frauen, die an Haarausfall erkrankt sind, versuchen es erst mit speziellen Pflegeprodukten aus der Apotheke. Wirken diese nicht sofort oder bringen diese nach längerem Testen kein zielorientiertes Ergebnis, versuchen viele Frauen eine Eigenhaartransplantation aus. Dieser ambulante Eingriff ist derzeit die beste Methode für Männer und Frauen dem Haarausfall zu entkommen.

Wie auch Frauen Haarausfall loswerden können

Es beginnt zumeist damit, dass sich mehr und mehr Haare in den Haarbürste von uns Frauen fangen. Die Diagnose Haarausfall würde man trotzdem nicht sofort vermuten. Doch wenn das Haar dann fühlbar dünner wird und die ersten kahlen Stellen auftreten, entsteht Panik. Haarausfall bei Frauen ist zwar nicht selten, allerdings viel zu wenig akzeptiert.

Was also tun wenn frau von Haarausfall betroffen ist:

Dank der Forschung gibt es heutzutage viele Möglichkeiten Haarausfall bei Frauen zu bekämpfen. Diese reichen von einfachen Medikamenten gegen die Ursachen des Haarausfalls bei Frau und auch Mann bis hin zu einer Eigenhaartransplantation. Medikamente bekämpfen meistens die hormonellen Schwankungen, die während der Menopause auftreten können, und bei Frauen oft zu Haarausfall führen.

Problematik bei einer reinen Medikation liegt darin, dass man nur die Symptome des Haarausfalls senkt. Frauen die so behandelt werden, können nur solange mit einer Besserung rechnen, wie sie die Medikation fortsetzen. Sobald die Medikamente abgesetzt werden, hat frau wieder mit stärkerem Haarausfall zu rechnen. Wer seinen Haarausfall auf Dauer loswerden möchte, muss zu anderen Mitteln greifen.

Das Riverside Center in Zürich bietet ein umfangreiches Programm für die Behandlung von Haarausfall bei Frauen. Am meisten Erfolg zeigten bisher Behandlung der Follicular Unit Extraction (FUE) Methode. Dabei werden den Frauen mit Haarausfall einige gesunde Haare entnommen. Für die Entnahme werden möglichst kleine Bereiche am Hinterkopf gewählt. Das gewonnene Eigenhaar wird bei den Frauen an den vom Haarausfall betroffenen Stellen wieder eingesetzt.

Bereits drei bis vier Monate nach dem Eingriff wachsen die Haare wieder regulär nach. Nach einer weiteren Wartezeit haben die neuen Haare die gleiche Länge, wie auch das gesunde Haar. Das Ergebnis ist für den Rest des Lebens – für Frauen dieser Behandlungsart aber ohne Haarausfall!

Haarausfall bei Frauen – belastend aber behandelbar

Langes, volles, glänzendes Haar gehört einfach zu einer attraktiven Frau. Haarausfall wird eher weniger mit Frauen überein gebracht. Leider wird in der Öffentlichkeit über Haarausfall bei Frauen sehr wenig gesprochen. Deshalb wissen viele Frauen nicht, dass man gegen Haarausfall auch etwas tun kann.

Behandlungsmöglichkeiten gegen Haarausfall bei Frauen

Während der Haarausfall bei Männern eher stellenweise auftritt, sind Frauen meist eher von einer Ausdünnung betroffen. Gründe für den Haarausfall bei Frauen können unter anderem die hormonelle Umstellung während der Menopause sein. Hier kann man mit Medikamenten helfen. Frauen mit Haarausfall, die sich für eine medikamentöse Behandlung entscheiden, müssen sich im Klaren sein, somit nur einen weiteren Haarausfall zu stoppen. Außerdem  zeigt diese Behandlung auch nur solange Erfolg, wie die Medikamente eingenommen werden.

Eine deutlich wirksamere Behandlung mit Aussicht auf Langzeitheilung von Haarausfall bei Frauen stellt die Haartransplantation dar. Bei dieser Art der Behandlung werden Haare mit einer gesunden Wurzel entnommen und an der von Haarausfall betroffenen Stellen wieder eingepflanzt. Dabei handelt es sich um eine der modernsten Methoden. Sie wird auch Follicular Unit Extraction (FUE) genannt und gilt als sehr schonend.

Vorteile dieser Behandlungsart von Haarausfall bei Frauen ist, dass die zu verpflanzenden Haare am Hinterkopf von möglichst kleinen Stellen entnommen werden. Dazu ist aber kein Schneiden nötig und somit auch kein anschließendes Verbinden. Schon nach drei bis vier Monaten können von Haarausfall betroffene Frau mit dem Nachwachsen neuer Haare rechnen. Das Ergebnis wirkt natürlich, da es sich ja um Eigenhaar handelt. Farbdifferenzen oder unnatürlicher Glanz, beziehungsweise Mattheit müssen nicht befürchtet werden. Nach einer kleinen Wartezeit ist für diese Frauen der Haarausfall Vergangenheit.

Haarausfall bei Frauen – Verschiedene Ausprägungen

Von Haarausfall bei Frauen und Männern gleichermaßen, wird in der Regel gesprochen, wenn Betroffene mehr als 100 Haare am Tag verlieren. Jedoch ist dies nur eine Art Richtwert, der auf keinen Fall für alle Menschen stimmt. Verliert man beispielsweise 100 Haare am Tag und diese stammen alle aus dem gleichen Bereich ist das eine eher besorgniserregende Zahl. Auch wenn man sowieso schon nicht allzu viele Haare besitzt, können 100 verlorene Haare durchaus viele sein.

Ausprägungen von Haarausfall bei Frauen:

Während sowohl der oft als erblich bezeichnete Haarausfall wie auch der kreisrunde Haarausfall häufiger bei Männern auftreten, tritt bei Frauen der diffuse Haarausfall öfter auf. Jedoch gibt es auch einige Fälle, in denen beispielsweise der kreisrunde Haarausfall bei Frauen auftreten kann: dieser tritt dann vor allen Dingen bei Frauen im mittleren Alter auf und zeigt sich in Form von einzelnen kahlen oder haarlosen Stellen kombiniert mit roter, glänzender Haut. Das Problem bei dieser Sonderform des kreisrunden Haarausfalls, der immer häufiger bei Frauen auftritt, ist, dass der Verlust nicht reversibel ist.
Häufiger jedoch tritt bei Frauen der diffuse Haarausfall auf. Dabei fallen die Haare nahezu gleichmäßig am ganzen Kopf aus und es kommt zu einer Ausdünnung des Deckhaares. Ursachen sind hierbei meist die oft erwähnten hormonellen Schwankungen. Jedoch können genauso gut Nähr-und Mineralstoffmängel, Stress oder Schilddrüsenerkrankungen und bestimmte Medikamente der Auslöser des Haarausfalls bei der betroffenen Frau sein. Gerade aufgrund der vielfältigen möglichen Gründe, ist eine eindeutige Diagnose schwierig und somit auch die Behandlung oft nur auf den Symptomen anstatt auf den Ursachen beruhend.

Was tun, wenn man als Frau unter Haarausfall leidet?

Oft geht es bei Diskussionen zum Thema Haarausfall primär um männliche Betroffene. Jedoch leiden auch viele Frauen unter Haarausfall, schämen sich aber über das sozial nicht akzeptierte Problem zu sprechen. Doch auch gegen den Haarausfall bei Frauen kann einiges getan werden.

Die Ursachen für Haarausfall bei Frauen:

Circa 20 % der Frauen leiden unter Haarausfall, was für die Meisten eine große psychische Belastung darstellt. Ursachen dafür sind oft die Hormone. Gerade während der Menopause führt die Umstellung der Hormone bei vielen Frauen zu Haarausfall. Doch auch bei jüngeren Frauen kann ein Ungleichgewicht der Hormone die Ursache sein. Besonders schlimm ist dabei für viele Frauen, dass es zu einer prinzipiellen Ausdünnung der Haare kommt und meist nicht nur bestimmte Partien (wie beispielsweise beim Mann) betroffen sind.

Doch nicht nur die Hormone beeinflussen den Haarwuchs. Auch dermatologische Erkrankungen können Haarverlust verursachen, dazu gehört zum Beispiel Lupus. Zusätzlich dazu gibt es noch weitere Faktoren, die den Haarausfall bei Frauen wie aber auch bei Männern beeinflussen können: Schilddrüsenerkrankungen, Medikamente oder Diäten können dazu beitragen. Hier ist der Haarausfall bei den betroffenen Frauen aber leicht zu behandeln.

Haartransplantationen als Ausweg

Frauen, die unter Haarausfall leiden, können sich einer Haartransplantation unterziehen. Dabei werden eigene Haarwurzeln aus dichteren Stellen am Kopf entnommen und an die kahlen Stellen verpflanzt. Nach etwa drei bis vier Monaten beginnen die Haare aus den implantierten Haarwurzeln wieder zu wachsen. Dann können sie ganz normal gestylt werden und bei den meisten Frauen ist der Haarausfall schnell vergessen.

Die Implantation von Haarwurzeln, die den Haarausfall bei Frauen bekämpft, kann mit zwei Methoden vollzogen werden: die FUE-Methode und die FUT-Methode. Beide funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip, jedoch können mit der FUT-Methode, mehr Haarwurzeln an einem Tag transplantiert werden. Dafür muss hier allerdings ein dünner und behaarter Kopfhautstreifen des Patienten entnommen werden, während bei der FUE-Methode einzelne Haarwurzeln entnommen werden. Beide Methoden sind jedoch für Frauen mit Haarausfall gleichermaßen geeignet.

Was kann man als Frau gegen Haarausfall unternehmen?

Nicht nur Männer, sondern auch Frauen erkranken immer öfter an Haarausfall. Da in unserer heutigen Zeit auch immer mehr Frauen berufstätig sind und unter Stress stehen, fallen ihnen genau so die Haare aus wie den Männern. Denn es wurde bewiesen, dass der Haarausfall bei Frauenund bei Männern entweder durch zu viel Stress oder durch eine falsche Ernährung verursacht wird.

Was für zwei Behandlungsmethoden gibt es gegen den Haarausfall bei einer Frau?

Die bekanntesten Behandlungsmethoden gegen den Haarausfall bei einer Frau sind einmal der operative Eingriff, sowie der medikamentöse Behandlungsweg. Bei dem medikamentösen Vorgang müssen sich die Betroffenen spezielle Pflegeprodukte gegen die Erkrankung holen. Bei den Pflegeprodukten handelt es sich meistens um Shampoos, die des Öfteren auf dem Kopf aufgetragen werden müssen um zu wirken. Eine Frau, die an Haarausfall leidet, kann sich aber auch ambulant operieren lassen. Diese weit verbreitete Methode nennt sich Eigenhaartransplantation. Hier werden der Frau gesunde Haare von nicht betroffenen Stellen am Kopf entfernt und in die kahlen Stellen eingepflanzt. Dies führt dazu, dass die neuen, eingesetzten Haar zwar wie jedes andere Haar auch ausfallen könne, aber trotzdem immer wieder nachwachsen.

Die effektivere Behandlungsmethode gegen Haarausfall bei einer Frau ist die Eigenhaartransplantation. Denn nicht alle medikamentösen Methoden helfe einer Frau gegen den Haarausfall. Entweder vermindern sie den Prozess des Haarausfalls nur und liefern kein zielorientiertes Ergebnis. Jede Frau, die an Haarausfall erkrankt ist, möchte natürlich ihre Haarpracht zurück.

Ist Haarausfall bei der Frau überhaupt behandelbar?

Früher war die Erkrankung an Haarausfall eher bei Männern bekannt als bei Frauen. Jeder zweite Mann leidet bis heute unter dieser Erkrankung. Die Krankheit Haarausfall ist deshalb schon lang kein Tabuthema mehr. Aber seit kurzer Zeit hat sich am Erkrankungsbild  des Haarausfalls etwas verändert. In Deutschland werden immer mehr Erkrankungsfälle bekannt, in denen Frauen an Haarausfall leiden. Da dies in unserer  heutigen Zeit noch ziemlich ungewohnt ist, wird der Haarausfall bei der Frau in der Gesellschaft noch nicht so gut akzeptiert bzw. man redet einfach nicht gerne über dieses Thema. Vielen Frauen  ist ihre Erkrankung einfach zu peinlich, anstatt damit offen umzugehen.

Was kann man jedoch tun als Frau, wenn man an Haarausfall leidet?

Der Haarausfall bei Frauen ist meistens eine Folge aufgrund von Stress oder ungesunder Ernährung. Entweder versucht man die Erkrankung los zu werden, indem man sein Lebensstil verändert oder man versucht es mit Hilfe von Medikamenten oder einem ambulanten Eingriff. Da der gewohnte Lebensstil oft Mals schwer zu verändern ist, sind die beiden letzten Alternativen die sinnvollsten. Es gibt jedoch immer mehr Erkrankte, die mit der medikamentösen Behandlungsmöglichkeit nicht mehr zufrieden sind. Viele Pflegemittel auf dem Markt helfen nur wenig und hinterlassen kein gewünschtes Ergebnis. Frauen, die an Haarausfall erkrankt sind, sollten es mit einer Eigenhaartransplantation versuchen. Bei diesem Vorgang wird der Person sein gesundes Haar in die kahlen Stellen am Kopf eingepflanzt.

In näherer Zukunft wird auch der Haarausfall bei der Frau zur Normalität. Aufgrund der Tatsache, dass sich immer mehr Frauen feste im Arbeitsleben befinden und nicht nur Mutter und Hausfrau sind, leiden diese auch wie Männer unter einem gewissen Arbeitsstress. Frauen, die an Haarausfall erkrankt sind, sollten offen mit ihrer Erkrankung umgehen, um anderen erkrankten Frauen ein Vorbild zu sein und der Gesellschaft zu zeigen, dass diese Krankheit selbst bei Frauen ganz normal ist.

Hormonell bedingten Haarausfall bei Frauen stoppen

Die Diagnose hormonell bedingter Haarausfall, wird bei Frauen besonders häufig getroffen. Doch wie lässt sich diese Erkrankung stoppen und welche Ursachen stecken hinter dem Ungleichgewicht in unserem Hormonhaushalt?

Generell lässt sich festhalten, dass hormonell verursachter Haarausfall zu stoppen ist, doch zunächst sollte die exakte Ursache für die Hormonstörung untersucht werden. In der Regel ist diese Form des Haarausfalls auf eine Veränderung in der Hormonproduktion zurückzuführen, die sich durch nach und nach lichter werdendes Haar äußert. In diesem Fall spricht man von diffusem Haarausfall. Um diesen zu stoppen sollten Frauen ihre derzeitige Lebenssituation einer Prüfung unterziehen, denn hormonelle Schwankungen hängen häufig mit äußeren Einflussfaktoren zusammen. Beispielsweise ist übermäßiger Stress im Zusammenhang mit Haarausfall sehr oft zu beobachten. Stoppen betroffene Frauen die Ursache für Stress, ist meist ohne weitere Behandlung auch der Haarausfall selbst zu stoppen. Ebenso kann eine ungesunde Ernährung oder häufiger Alkoholkonsum in Verbindung mit geringer körperlicher Bewegung zu einer Störung des Hormonhaushalts und damit zu diffusem Haarausfall führen. Sind die genannten Ursachen auszuschließen, scheuen Sie sich nicht einen Arzt aufzusuchen, denn nur ein Experte kann eine individuell geeignete Therapieform festlegen und den hormonell bedingten Haarausfall stoppen.

Wieso erkranken immer mehr Frauen an Haarausfall:

Es gibt viele Erkrankungen, die äußerlich sichtbar sind und das Selbstbewusstsein einer Person enorm verringern. Einer dieser Krankheiten ist der Haarausfall. Es gibt generell zwei Arten des Haarausfalls. Bei einem  diffusen Haarausfall wird das Haar im Gesamten weniger und somit undichter. Wenn man von einem erblichem Haarausfall spricht, fallen einer Person nur an einer bestimmten Stelle, meistens am Vorderkopf Haarbüschel aus. Diese Art des Haarausfalls ist hormonell bedingt. Hauptsächlich traten diese beiden Arten des Haarausfalls öfter  bei Männern als bei Frauen auf. Jedoch erkranken Frauen in der heutigen Zeit an immer mehr Haarausfall.

Deshalb stellt man sich immer häufiger die Frage, warum in unserer heutigen Zeit mehr und mehr weibliche Personen daran erkranken. Ursache dafür ist höchst wahrscheinlich der veränderte Lebensstil. Viel mehr Frauen als früher stehen feste im Arbeitsleben und somit auch mehr unter Druck bzw. Stress. Die Frau von heute ist nicht mehr die typische Hausfrau, sondern ist wie die meisten Männer feste im Arbeitsleben integriert. Aber auch eine falsche Ernährung und der enorme Schönheitstrend, dünn zu sein, kann einer von vielen Gründen des Erkrankens sein. Viele Frauen stellen Ihre Ernährung vollkommen um, um möglichst wenig bzw. gesund zu essen. Dabei vergessen viele Personen wichtige Nährstoffe zu sich zu nehmen, die unser Körper und auch unsere Haare zum Wachsen brauchen. Wenn es sich jedoch um eine erbliche Erkrankung handelt, kann die erkrankte Person meistens gar nichts dafür. Diese Art von Haarausfall wurde ihr einfach in die Wiege gelegt.

Wenn man als Frau an Haarausfall erkrankt ist und darunter leidet, sollte sie sich über die Behandlungsmethoden Gedanken machen. Entweder medikamentös oder operativ. Wenn man sich für die operative Methode entschieden hat, ist das Riverside Center in der Schweiz, welches zu den Spezialisten der ästhetischen Chirurgie gehört, der beste Ansprechpartner. Das  Center überzeugt nicht nur mit guter chirurgischer Qualität, sondern auch mit netten und einfühlsamen Personal.

Diffuser Haarausfall bei Frauen – Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten

Von diffusem Haarausfall sind vor allem häufig junge Frauen betroffen. Kahle Stellen kommen bei dieser Art von Haarausfall zwar nur selten vor, allerdings wird das Haar zusehends lichter. Gerade für Frauen ist dies nicht nur ein kosmetisches Problem sondern auch eine psychische Belastung. Dabei hat diffuser Haarausfall verschiedene Ursachen. Falsche Ernährung oder Stress sind nur einige wenige Faktoren die diffusen Haarausfall bedingen können.

Diffuser Haarausfall – wenn das Haar immer lichter wird

Die Symptome des diffusen Haarausfalls setzen in der Regel sehr plötzlich ein. Zu erkennen ist er an lichter werdenden Stellen oberhalb der Schläfen. Außerdem führt diffuser Haarausfall nach und nach zu einer Ausdünnung des gesamten Haars. Oftmals gestaltet sich die Diagnose und auch die Wahl der geeigneten Behandlung jedoch nicht ganz einfach, da diffuser Haarausfall auf verschiedenste Ursachen zurückzuführen ist. Insbesondere stressbedingt kommt es häufig zu diffusem Haarausfall, da Stress Einfluss auf die Botenstoffe in unserem Körper nimmt, welche unter anderem auch den Haarwuchs steuern. Beste Medizin ist in diesem Fall Ruhe und Erholung, sodass sich das System wieder einpendeln kann. Sie nehmen Medikamente? Auch medikamentöse Behandlungen können unter Umständen diffusen Haarausfall auslösen. Dies sollten Sie sofort mit Ihrem Arzt abklären. Sind die Medikamente Ursache des diffusen Haarausfalls, verhilft meist schon eine Umstellung auf andere Wirkstoffe zur Linderung. Oftmals ist jedoch auch eine simple Ernährungsumstellung nötig, um die Kopfhaut zum erneuten Haarwuchs anzuregen und den diffusen Haarausfall zu stoppen. Aufschluss gibt in diesem Fall häufig schon ein einfaches Blutbild.