Bei erblichem Haarausfall geht es sprichwörtlich Haar um Haar.

Einer von vielen Gründen für Haarausfall sind erblich bedingte, veränderte Gene. Diese sorgen dafür, dass entweder mit der Zeit Haar für Haar ausfällt, oder erst gar kein fülliges Haar wachsen kann, wie bei anderen Menschen. Leider hat auch mich dieses tolle Phänomen getroffen und mit dem Alter kam dann der erblich bedingte Haarausfall auch bei mir durch.

Erblichem Haarausfall durch eine Haartransplantation entgegentreten.

Anfangs habe ich mich sehr für den Haarausfall geschämt, obwohl, erblich bedingt, ich eigentlich nichts dafür kann. Früher war es noch gar nicht so schlimm wie heute, trotzdem empfand ich den geerbten Haarausfall als Kind sehr peinlich. Klar gab es schlimmere Fälle in meiner Familie, aber ich selbst habe mich ohne Kopfbedeckung trotzdem sehr unwohl gefühlt. aaH

Bisher habe ich versucht, meine nicht ganz so volle Haarpracht mit Mützen oder Toupets zu verdecken. Mit der Zeit ist dies aber eine sehr lästige Angelegenheit geworden und so wirklich wohl habe ich mich dabei auch noch nie gefühlt. Durch eine Haartransplantation habe ich letzten Winter versucht meinem erblichen Haarausfall entgegen zu treten

Obwohl ich mich mit der Zeit einigermaßen daran gewöhnt habe und gelernt habe damit selbstbewusster aufzutreten musste eine langfristige Lösung her. Um den erblich bedingten Haarausfall dauerhaft zu beseitigen habe ich mir nun Haare transplantieren lassen. Diese wurden nach meinem natürlichen Haarfarbton ausgesucht, bestellt und einige Wochen später in einem mehrstündigen Friseurtermin eingepflanzt.

Ich bin sehr froh, dem erblichen Haarausfall entgegengetreten zu haben und mir die Haartransplantation unterzogen zu haben. Dennoch hätte ich mir erhofft, dass meine Familie, die zum Teil ja auch an dem erblichen Haarausfall leidet, früher eingewilligt hätte, und ich die Transplantation früher hätte machen können.

Haarausfall bei Frauen, ein heikles Thema.

Sehr viele Menschen leiden unter Haarausfall. Gründe dafür sind vielseitig und reichen von Stress, bis hin zu Krankheiten und gentechnischen Defekten. Ist eine Glatze für Männer oft gewollt und gilt als gut aussehende, so ist im Gegensatz dazu das Thema Haarausfall bei Frauen ein heikleres Thema. Sieht man eine Frau mit Haarausfall, bzw. einer Glatze, so denkt man allererst an schlimme Krankheiten wie Krebs. Dass die Glatze eventuell gewollt ist, kommt einem bei Frauen eher nicht in den Sinn.

Wie ich, als eine Frau mit Haarausfall, mit dem Thema umgehen: 

Im Alter von 35 Jahren habe ich festgestellt, dass immer mehr Haare im Kamm fest hingen. Ich habe mir natürlich sorgen gemacht und habe meinen Hausarzt aufgesucht. Nach einigen Untersuchen kam die Diagnose vom Arzt, welcher meinte, es läge an einer Erkrankung in der Schilddrüse. Gewiss war es zuerst ein Schock für mich, stellte sich letztlich aber doch als eine gut medikamentös zu Behandelnde Krankheit heraus.

Nichts desto trotz musste ich einige Monate mit dem Haarausfall auskommen. Als Frau war ich natürlich nicht begeistert, habe versucht meine lichte Frisur zu verstecken und habe mich seltener aus dem Haus getraut als früher. Haarausfall bei Frauen finde ich besonders schlimm, da heutzutage eine schöne, lange Frisur als starkes weibliches Zeichen fungiert.

Als Frau mit Haarausfall kämpfen zu müssen und das länger als nur ein par Monate, wie es bei mir der Fall war, stelle ich mir überaus schwierig vor. Hätte ich längere Zeit darunter leiden müssen, hätte ich mir auf jeden Fall eine Lösung einfallen lassen. Möglichkeiten gibt es ja zum Glück viele. Hüte, Perücken und Kopftücher können das fehlende Haar verdecken, Eingriffe, wie Haartransplantationen, können Frauen mit Haarausfall längerfristig helfen.

Erfolgreich den Haarausfall bekämpfen

Problematik Haarausfall:

Das Thema Haarausfall ist für betroffene Menschen ein schwieriges und oft unangenehmes Thema. Nahezu täglich kann man die Folgen des Problems sinnbildlich in den Händen halten. Besonders oft betroffen sind Frauen. Was aber kann konkret getan werden um den Haarausfall zu bekämpfen? Die Möglichkeiten sind vielfältig.

Natürliche Tabletten:

Sehr wirkungsvoll kann die Verwendung von natürlichen Produkten sein. Dabei werden regelmäßig Tabletten aus natürlichen Substanzen eingenommen, die die Haarwurzeln kräftigen und stärken. Die Wirkung tritt je nach Haartyp schon nach kurzer Zeit ein. Nachteil: Die Tabletten sind oft relativ teuer. Sie bewegen sich im Preis bei etwa 70,00 Euro. In der Regel werden solche Tabletten 1-2 mal täglich eingenommen. Nebenwirkungen sind nicht zu erwarten.

Laser-Therapie:

Besonders nachhaltig wirkt die Laser-Therapie. Sie kostet um die 250,00 Euro und bietet gleich mehrere Vorteile: Die Kopfhaut wird stimuliert und der Haarausfall wird gestoppt. Das Haar wird darüber hinaus widerstandsfähiger, es tritt eine echte Heilung in Kraft. Das Wachstum neuer Haare wird durch die Stimulation wieder ermöglicht, weiterhin gibt es auch bei der Laser-Therapie keine Nebenwirkungen.

Haartransplantate:

Besonders kostspielig, aber nicht minder effektiv, sind Haartransplantate. In der Regel liegen sie im fünfstelligen Kostenbereich. Im Behandlungsprozess wird ein Teil der Kopfhaut entnommen, Nebenwirkungen können in Form von Hautrötungen und Kopfschmerzen auftreten. Ein weiterer Nachteil ist die Tatsache, dass Resultate erst nach etwa einem Jahr sichtbar werden. Neben einer beträchtlichen Summer Geld, sollte der Klient/die Klientin zusätzlich Geduld mitbringen. Es kann zusammengefasst werden, dass Haartransplantate nur für Menschen in Frage kommen, die bereits einen hohen Grad an Kahlköpfigkeit erreicht haben.

Minoxidil:

Abschließend sei noch kurz auf die Möglichkeit einer Minoxidilbehandlung verwiesen. Minoxidil ist eine Lotion und wird direkt auf betroffene Stellen aufgetragen. Die Wirkung wird nur bei regelmäßigem Auftragen, etwa zweimal pro Tag, erzielt. Nach der Minoxidilbehandlung kehrt der Ausfall der Haare zurück, es wirkt nur so lange, wie es verwendet wird. Nebenwirkungen sind leider in Form von einer größeren Körperbehaarun

Immer mehr Frauen leiden unter Haarausfall – aber was sind die Gründe für diese Erkrankung?!

Die Erkrankung Haarausfall ist eine der bekanntesten Krankheiten in Deutschland. Sowohl Männer, als auch Frauen erkranken jährlich daran. Wo früher noch mehr Männer an Haarausfall gelitten haben, steigt nun auch die Zahl der weiblich Erkrankten. In der Öffentlichkeit wird immer mehr bekannt, dass auch Frauen an Haarausfall erkranken können und dies auch vermehrt tun. Nun stellt sich natürlich die Frage, was die Gründe an dieser Erkrankung sind und warum immer mehr Frauen an Haarausfall erkranken.

Der Haarausfall bei Frauen kann durch mehrere Faktoren ausgelöst werden:

Immer mehr Frauen leiden unter Haarausfall, da sich ihre alltäglichen Tätigkeiten mit der Zeit auch geändert haben. In unserer heutigen Zeit gibt es wieder mehr Frauen, die neben ihres Mutterdaseins auch arbeiten gehen. Der viele Stress und Druck in der Arbeit kann ein ausschlaggebender Faktor sein, dass Frauen an Haarausfall erkranken. Auch eine falsche Ernährung kann dazu führen, dass Frauen unter Haarausfall leiden. Essen diese zu wenig, oder nehmen sie nicht so viele Vitamine zu sich wie eigentlich ihr Körper braucht, kann es vorkommen, dass sich der Mangel an Zusatzstoffen auf den Haarwuchs auswirkt.

Leidet eine Frau an Haarausfall, gibt es mehrere Methoden dieser Krankheit zu entkommen. Viele Frauen, die an Haarausfall erkrankt sind, versuchen es erst mit speziellen Pflegeprodukten aus der Apotheke. Wirken diese nicht sofort oder bringen diese nach längerem Testen kein zielorientiertes Ergebnis, versuchen viele Frauen eine Eigenhaartransplantation aus. Dieser ambulante Eingriff ist derzeit die beste Methode für Männer und Frauen dem Haarausfall zu entkommen.

Wie auch Frauen Haarausfall loswerden können

Es beginnt zumeist damit, dass sich mehr und mehr Haare in den Haarbürste von uns Frauen fangen. Die Diagnose Haarausfall würde man trotzdem nicht sofort vermuten. Doch wenn das Haar dann fühlbar dünner wird und die ersten kahlen Stellen auftreten, entsteht Panik. Haarausfall bei Frauen ist zwar nicht selten, allerdings viel zu wenig akzeptiert.

Was also tun wenn frau von Haarausfall betroffen ist:

Dank der Forschung gibt es heutzutage viele Möglichkeiten Haarausfall bei Frauen zu bekämpfen. Diese reichen von einfachen Medikamenten gegen die Ursachen des Haarausfalls bei Frau und auch Mann bis hin zu einer Eigenhaartransplantation. Medikamente bekämpfen meistens die hormonellen Schwankungen, die während der Menopause auftreten können, und bei Frauen oft zu Haarausfall führen.

Problematik bei einer reinen Medikation liegt darin, dass man nur die Symptome des Haarausfalls senkt. Frauen die so behandelt werden, können nur solange mit einer Besserung rechnen, wie sie die Medikation fortsetzen. Sobald die Medikamente abgesetzt werden, hat frau wieder mit stärkerem Haarausfall zu rechnen. Wer seinen Haarausfall auf Dauer loswerden möchte, muss zu anderen Mitteln greifen.

Das Riverside Center in Zürich bietet ein umfangreiches Programm für die Behandlung von Haarausfall bei Frauen. Am meisten Erfolg zeigten bisher Behandlung der Follicular Unit Extraction (FUE) Methode. Dabei werden den Frauen mit Haarausfall einige gesunde Haare entnommen. Für die Entnahme werden möglichst kleine Bereiche am Hinterkopf gewählt. Das gewonnene Eigenhaar wird bei den Frauen an den vom Haarausfall betroffenen Stellen wieder eingesetzt.

Bereits drei bis vier Monate nach dem Eingriff wachsen die Haare wieder regulär nach. Nach einer weiteren Wartezeit haben die neuen Haare die gleiche Länge, wie auch das gesunde Haar. Das Ergebnis ist für den Rest des Lebens – für Frauen dieser Behandlungsart aber ohne Haarausfall!

Haarausfall bei Frauen – belastend aber behandelbar

Langes, volles, glänzendes Haar gehört einfach zu einer attraktiven Frau. Haarausfall wird eher weniger mit Frauen überein gebracht. Leider wird in der Öffentlichkeit über Haarausfall bei Frauen sehr wenig gesprochen. Deshalb wissen viele Frauen nicht, dass man gegen Haarausfall auch etwas tun kann.

Behandlungsmöglichkeiten gegen Haarausfall bei Frauen

Während der Haarausfall bei Männern eher stellenweise auftritt, sind Frauen meist eher von einer Ausdünnung betroffen. Gründe für den Haarausfall bei Frauen können unter anderem die hormonelle Umstellung während der Menopause sein. Hier kann man mit Medikamenten helfen. Frauen mit Haarausfall, die sich für eine medikamentöse Behandlung entscheiden, müssen sich im Klaren sein, somit nur einen weiteren Haarausfall zu stoppen. Außerdem  zeigt diese Behandlung auch nur solange Erfolg, wie die Medikamente eingenommen werden.

Eine deutlich wirksamere Behandlung mit Aussicht auf Langzeitheilung von Haarausfall bei Frauen stellt die Haartransplantation dar. Bei dieser Art der Behandlung werden Haare mit einer gesunden Wurzel entnommen und an der von Haarausfall betroffenen Stellen wieder eingepflanzt. Dabei handelt es sich um eine der modernsten Methoden. Sie wird auch Follicular Unit Extraction (FUE) genannt und gilt als sehr schonend.

Vorteile dieser Behandlungsart von Haarausfall bei Frauen ist, dass die zu verpflanzenden Haare am Hinterkopf von möglichst kleinen Stellen entnommen werden. Dazu ist aber kein Schneiden nötig und somit auch kein anschließendes Verbinden. Schon nach drei bis vier Monaten können von Haarausfall betroffene Frau mit dem Nachwachsen neuer Haare rechnen. Das Ergebnis wirkt natürlich, da es sich ja um Eigenhaar handelt. Farbdifferenzen oder unnatürlicher Glanz, beziehungsweise Mattheit müssen nicht befürchtet werden. Nach einer kleinen Wartezeit ist für diese Frauen der Haarausfall Vergangenheit.

Haarausfall bei Frauen – Verschiedene Ausprägungen

Von Haarausfall bei Frauen und Männern gleichermaßen, wird in der Regel gesprochen, wenn Betroffene mehr als 100 Haare am Tag verlieren. Jedoch ist dies nur eine Art Richtwert, der auf keinen Fall für alle Menschen stimmt. Verliert man beispielsweise 100 Haare am Tag und diese stammen alle aus dem gleichen Bereich ist das eine eher besorgniserregende Zahl. Auch wenn man sowieso schon nicht allzu viele Haare besitzt, können 100 verlorene Haare durchaus viele sein.

Ausprägungen von Haarausfall bei Frauen:

Während sowohl der oft als erblich bezeichnete Haarausfall wie auch der kreisrunde Haarausfall häufiger bei Männern auftreten, tritt bei Frauen der diffuse Haarausfall öfter auf. Jedoch gibt es auch einige Fälle, in denen beispielsweise der kreisrunde Haarausfall bei Frauen auftreten kann: dieser tritt dann vor allen Dingen bei Frauen im mittleren Alter auf und zeigt sich in Form von einzelnen kahlen oder haarlosen Stellen kombiniert mit roter, glänzender Haut. Das Problem bei dieser Sonderform des kreisrunden Haarausfalls, der immer häufiger bei Frauen auftritt, ist, dass der Verlust nicht reversibel ist.
Häufiger jedoch tritt bei Frauen der diffuse Haarausfall auf. Dabei fallen die Haare nahezu gleichmäßig am ganzen Kopf aus und es kommt zu einer Ausdünnung des Deckhaares. Ursachen sind hierbei meist die oft erwähnten hormonellen Schwankungen. Jedoch können genauso gut Nähr-und Mineralstoffmängel, Stress oder Schilddrüsenerkrankungen und bestimmte Medikamente der Auslöser des Haarausfalls bei der betroffenen Frau sein. Gerade aufgrund der vielfältigen möglichen Gründe, ist eine eindeutige Diagnose schwierig und somit auch die Behandlung oft nur auf den Symptomen anstatt auf den Ursachen beruhend.

Was tun, wenn man als Frau unter Haarausfall leidet?

Oft geht es bei Diskussionen zum Thema Haarausfall primär um männliche Betroffene. Jedoch leiden auch viele Frauen unter Haarausfall, schämen sich aber über das sozial nicht akzeptierte Problem zu sprechen. Doch auch gegen den Haarausfall bei Frauen kann einiges getan werden.

Die Ursachen für Haarausfall bei Frauen:

Circa 20 % der Frauen leiden unter Haarausfall, was für die Meisten eine große psychische Belastung darstellt. Ursachen dafür sind oft die Hormone. Gerade während der Menopause führt die Umstellung der Hormone bei vielen Frauen zu Haarausfall. Doch auch bei jüngeren Frauen kann ein Ungleichgewicht der Hormone die Ursache sein. Besonders schlimm ist dabei für viele Frauen, dass es zu einer prinzipiellen Ausdünnung der Haare kommt und meist nicht nur bestimmte Partien (wie beispielsweise beim Mann) betroffen sind.

Doch nicht nur die Hormone beeinflussen den Haarwuchs. Auch dermatologische Erkrankungen können Haarverlust verursachen, dazu gehört zum Beispiel Lupus. Zusätzlich dazu gibt es noch weitere Faktoren, die den Haarausfall bei Frauen wie aber auch bei Männern beeinflussen können: Schilddrüsenerkrankungen, Medikamente oder Diäten können dazu beitragen. Hier ist der Haarausfall bei den betroffenen Frauen aber leicht zu behandeln.

Haartransplantationen als Ausweg

Frauen, die unter Haarausfall leiden, können sich einer Haartransplantation unterziehen. Dabei werden eigene Haarwurzeln aus dichteren Stellen am Kopf entnommen und an die kahlen Stellen verpflanzt. Nach etwa drei bis vier Monaten beginnen die Haare aus den implantierten Haarwurzeln wieder zu wachsen. Dann können sie ganz normal gestylt werden und bei den meisten Frauen ist der Haarausfall schnell vergessen.

Die Implantation von Haarwurzeln, die den Haarausfall bei Frauen bekämpft, kann mit zwei Methoden vollzogen werden: die FUE-Methode und die FUT-Methode. Beide funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip, jedoch können mit der FUT-Methode, mehr Haarwurzeln an einem Tag transplantiert werden. Dafür muss hier allerdings ein dünner und behaarter Kopfhautstreifen des Patienten entnommen werden, während bei der FUE-Methode einzelne Haarwurzeln entnommen werden. Beide Methoden sind jedoch für Frauen mit Haarausfall gleichermaßen geeignet.

Was kann man als Frau gegen Haarausfall unternehmen?

Nicht nur Männer, sondern auch Frauen erkranken immer öfter an Haarausfall. Da in unserer heutigen Zeit auch immer mehr Frauen berufstätig sind und unter Stress stehen, fallen ihnen genau so die Haare aus wie den Männern. Denn es wurde bewiesen, dass der Haarausfall bei Frauenund bei Männern entweder durch zu viel Stress oder durch eine falsche Ernährung verursacht wird.

Was für zwei Behandlungsmethoden gibt es gegen den Haarausfall bei einer Frau?

Die bekanntesten Behandlungsmethoden gegen den Haarausfall bei einer Frau sind einmal der operative Eingriff, sowie der medikamentöse Behandlungsweg. Bei dem medikamentösen Vorgang müssen sich die Betroffenen spezielle Pflegeprodukte gegen die Erkrankung holen. Bei den Pflegeprodukten handelt es sich meistens um Shampoos, die des Öfteren auf dem Kopf aufgetragen werden müssen um zu wirken. Eine Frau, die an Haarausfall leidet, kann sich aber auch ambulant operieren lassen. Diese weit verbreitete Methode nennt sich Eigenhaartransplantation. Hier werden der Frau gesunde Haare von nicht betroffenen Stellen am Kopf entfernt und in die kahlen Stellen eingepflanzt. Dies führt dazu, dass die neuen, eingesetzten Haar zwar wie jedes andere Haar auch ausfallen könne, aber trotzdem immer wieder nachwachsen.

Die effektivere Behandlungsmethode gegen Haarausfall bei einer Frau ist die Eigenhaartransplantation. Denn nicht alle medikamentösen Methoden helfe einer Frau gegen den Haarausfall. Entweder vermindern sie den Prozess des Haarausfalls nur und liefern kein zielorientiertes Ergebnis. Jede Frau, die an Haarausfall erkrankt ist, möchte natürlich ihre Haarpracht zurück.

Ist Haarausfall bei der Frau überhaupt behandelbar?

Früher war die Erkrankung an Haarausfall eher bei Männern bekannt als bei Frauen. Jeder zweite Mann leidet bis heute unter dieser Erkrankung. Die Krankheit Haarausfall ist deshalb schon lang kein Tabuthema mehr. Aber seit kurzer Zeit hat sich am Erkrankungsbild  des Haarausfalls etwas verändert. In Deutschland werden immer mehr Erkrankungsfälle bekannt, in denen Frauen an Haarausfall leiden. Da dies in unserer  heutigen Zeit noch ziemlich ungewohnt ist, wird der Haarausfall bei der Frau in der Gesellschaft noch nicht so gut akzeptiert bzw. man redet einfach nicht gerne über dieses Thema. Vielen Frauen  ist ihre Erkrankung einfach zu peinlich, anstatt damit offen umzugehen.

Was kann man jedoch tun als Frau, wenn man an Haarausfall leidet?

Der Haarausfall bei Frauen ist meistens eine Folge aufgrund von Stress oder ungesunder Ernährung. Entweder versucht man die Erkrankung los zu werden, indem man sein Lebensstil verändert oder man versucht es mit Hilfe von Medikamenten oder einem ambulanten Eingriff. Da der gewohnte Lebensstil oft Mals schwer zu verändern ist, sind die beiden letzten Alternativen die sinnvollsten. Es gibt jedoch immer mehr Erkrankte, die mit der medikamentösen Behandlungsmöglichkeit nicht mehr zufrieden sind. Viele Pflegemittel auf dem Markt helfen nur wenig und hinterlassen kein gewünschtes Ergebnis. Frauen, die an Haarausfall erkrankt sind, sollten es mit einer Eigenhaartransplantation versuchen. Bei diesem Vorgang wird der Person sein gesundes Haar in die kahlen Stellen am Kopf eingepflanzt.

In näherer Zukunft wird auch der Haarausfall bei der Frau zur Normalität. Aufgrund der Tatsache, dass sich immer mehr Frauen feste im Arbeitsleben befinden und nicht nur Mutter und Hausfrau sind, leiden diese auch wie Männer unter einem gewissen Arbeitsstress. Frauen, die an Haarausfall erkrankt sind, sollten offen mit ihrer Erkrankung umgehen, um anderen erkrankten Frauen ein Vorbild zu sein und der Gesellschaft zu zeigen, dass diese Krankheit selbst bei Frauen ganz normal ist.