Archiv für Mai 2012

Ist es möglich Haarausfall bei Frauen durch eine Haartransplantation zu stoppen?

Wer unter Haarausfall leidet, möchte diesen so schnell wie möglich stoppen! Dabei ist Haarausfall in unserer Gesellschaft gar nicht so selten: rund ein Viertel aller Männer sind bereits ab dem 30. Lebensjahr betroffen und auch immer mehr Frauen leiden unter schütterem Haar. Gerade für eine Frau ist der Verlust der Haare oft eine derart psychische Belastung, dass sie keine Möglichkeit unversucht lassen möchte, um den Haarausfall zu stoppen. Oft erscheint dann eine Haartransplantation die geeignete Lösung zu sein. Schließlich ist das Verfahren bei Männern eine der effektivsten Behandlungsmethoden, um Haarausfall zu stoppen. Generell ist der Eingriff unabhängig vom Geschlecht des Patienten durchführbar. Ob man Haarausfall damit tatsächlich stoppen kann, hängt jedoch von der Form ab.

Voraussetzungen um den Haarausfall durch eine Transplantation zu stoppen:

Jeder Haartransplantation geht ein persönliches Beratungsgespräch bei einem Facharzt voraus. Dieser diagnostiziert die Form von Haarausfall und bestimmt, wie man diesen stoppen kann. Gerade wenn eine Frau unter diffusem oder kreisrundem Haarausfall leidet, ist der Gang zum Arzt unerlässlich. Häufig kann man derartigen Haarausfall schon stoppen, indem die Ernährungsweise umgestellt oder Medikamente verordnet werden. Ist der Haarausfall jedoch bleibend, kann über eine Haartransplantation nachgedacht werden. Um den Haarausfall durch den Eingriff stoppen zu können, muss die Patientin jedoch noch eine weitere Voraussetzung erfüllen: die Haare in der Spenderregion am Hinterkopf müssen zahlreich und von guter Qualität sein. Nur wenn dies gewährleistet ist, kann der Arzt den Haarausfall effektiv stoppen! Vor allem bei diffusem Haarausfall stellt dies häufig ein Problem dar. Ob in Ihrem Fall eine Haartransplantation in Frage kommt um den Haarausfall zu stoppen, kann nur nach Absprache mit einem Facharzt geklärt werden.

Haarausfall wird bei einer Frau häufig durch Hormonschwankungen ausgelöst

Haarausfall ist ein reines Männer Problem? Ein Irrglaube! Auch eine Frau kann von Haarverlust betroffen sein. Neben dem diffusen Haarausfall zählt bei der Frau auch der kreisrunde Haarausfall zu den häufigsten Erscheinungsbildern. Im Gegensatz zur Männerwelt wird der Haarausfall bei einer Frau jedoch seltener durch erbliche Veranlagung als durch hormonelle Probleme verursacht. Wenn Sie bemerken, dass Ihnen verstärkt Haare ausfallen, ist der Weg zum Arzt daher unerlässlich. Dieser wird zunächst feststellen, um welche Form von Haarausfall es sich bei der Frau handelt. Im nächsten Schritt können dann geeignete Methoden zu dessen Behandlung gefunden werden. Die Heilungschancen von hormonell bedingtem Haarausfall bei der Frau sind in der Regel sehr gut. Oftmals bedarf es nur einer Umstellung des persönlichen Lebensstils, um das Hormongleichgewicht wiederherzustellen.

Haarausfall bei der Frau: wie können Hormonschwankungen behandelt werden?

Bevor der Facharzt den hormonell bedingten Haarausfall einer Frau behandeln kann, muss diagnostiziert werden, wie es zu einem Ungleichgewicht im Hormonhaushalt kommen konnte. Nicht gerade selten lässt sich die Ursache auf eine mangelhafte Lebens- und Ernährungsweise zurückführen. In der heutigen Gesellschaft übersäuert unser Körper schnell und verschlackt, wichtige Mineralstoffe werden dabei dem System entzogen. Haarausfall tritt dann bei der Frau auf, wenn der Körper nicht mehr für ausreichend Nachschub sorgen kann und der Hormonhaushalt durcheinander gerät. Selbstverständlich spielt auch Stress eine nicht unerhebliche Rolle, wenn es um Haarausfall bei der Frau geht. Oftmals kann man Haarausfall bei einer Frau auch in der Schwangerschaft, der Menopause oder während der Einnahme der Pille beobachten. Diese Form von Haarausfall bei der Frau ist meist jedoch nur von kurzer Dauer.

Sie leiden unter bleibendem Haarausfall? Eine Haartransplantation kann auch bei der Frau durchgeführt werden!

Immer mehr Frauen leiden heut zu Tage an Haarausfall:

Die Erkrankung Haarausfall ist in unserer heutigen Gesellschaft keine Ausnahme mehr. Nicht nur die Männer, sondern auch immer mehr Frauen erleiden der Krankheit Haarausfall. Die Anzahl der erkrankten Frauen an Haarausfall ist mit der Zeit erheblich gestiegen. Dies ist vor allem zurück zu führen auf die veränderte Arbeitswelt.

Gründe für einen Haarausfall bei den Frauen:

Früher waren es die Männer, die das Geld in die Familie gebracht haben. Doch in der modernen Gesellschaft von heute sind es auch immer mehr Frauen, die eigenständig ihr Geld verdienen. Da der Druck in der Arbeitswelt mit der Zeit immer stärker wird und ein Konkurrenzkampf zwischen den Arbeitskollegen herrscht, erkranken immer mehr Menschen entweder an psychischen Krankheiten oder eben an Haarausfall. Frauen kommen generell schlechter als Männer mit dem Arbeitsdruck klar, so dass die Anzahl der Betroffenen von Haarausfall in unserer heutigen Generation auch immer mehr zunehmen. Ein weiterer Grund, warum Frauen immer öfter an Haarausfall erkranken ist die schlechte Ernährung. Um ja keine unnötige Zeit für eine richtige Mittagspause zu vergeuden, essen manche Frauen einfach gar nichts zu Mittag oder ernähren sich einfach nur mit ungesunden Mahlzeiten von Fastfood-Restaurants. Dies sind natürlich Vitamine, die der Körper unbedingt braucht. Bekommt er diese nicht, zeigt er es bei Frauen z.B. mit der Erkrankung des Haarausfalls.

Doch Gott sei Dank gibt es in unserer Gesellschaft Möglichkeiten den Haarausfall bei Frauen, aber auch bei Männern zu bekämpfen. Früher waren es die speziellen Pflegeprodukte, die Fachärzte den Betroffenen empfahlen, doch heut zu Tage werden immer mehr Eigenhaartransplantationen an den Patienten angewandt. Denn diese Methode ist die effektivste, um Haarausfall bei Frauen oder bei Männern zu beseitigen.

Haarausfall bei Frauen – der Horror

Meine schlimmsten Befürchtungen sind wahr geworden: Mit nur 35 Jahren hat der Haarausfall bei mir eingesetzt. Wenn man es selbst nicht erlebt hat, kann man sich gar nicht vorstellen wie sich so jemand fühlt. Vor allem, da ich wirklich sehr schönes, langes, blondes Haar hatte. Zunächst dachte ich, dass es aufgrund meiner Tönung im Haar zum Haarausfall gekommen war. Es war einfach so schrecklich, man steht in der Dusche und hat plötzlich ein ganzes Büschel Haare in der Hand. Dass es an der Tönung lag, konnte ich schnell verwerfen, da die Haare am ganzen Körper ausgefallen sind. Ich habe dann direkt einen Termin bei einem Hautarzt gemacht. Das Resultat: Es lag an meinem hormonellen Ungleichgewicht. Ich konnte also gar nicht wirklich etwas dafür. Ich habe zu der Zeit sehr viel gearbeitet und gar nicht gemerkt, dass ich mein Privatleben nicht mehr genießen konnte.

Schluss mit dem Haarausfall

Dennoch wollte ich stark sein und dem Haarausfall den Kampf ansagen. Besonders froh war ich damals, dass mein Mann mir so toll zur Seite stand. Er hat mir immer den Rücken gestärkt und ich bin mich sicher, dass ich dank ihm den Haarausfall stoppen konnte. Gerade als Frau fühlt man sich so nackt ohne Haare. Letztendlich sind mir nicht alle Haare ausgefallen, doch um die Hälfte hat sich meine Haarfülle mit Sicherheit verringert. Deswegen habe ich eine Klinik, die sich unter anderem damit befasst, aufgesucht: Das Riverside Center in der Schweiz. Ich hatte mich im Vorfeld gut informiert und aufgrund dessen die weite Fahrt in die Schweiz in Kauf genommen.

Es ging alles ziemlich schnell. Mit Hilfe der FUE-Eigenhaarverpflanzung werden einzelne Haarwurzeln durch kleinste Entnahmestellen am Hinterkopf entnommen und in die kahlen Stellen verpflanzt. Es ist kein großer operativer Einsatz. Ich konnte die Klinik bereits eine Stunde danach wieder verlassen. Mit Haarausfall habe ich zum Glück jetzt nichts mehr zu tun.

Bei erblichem Haarausfall geht es sprichwörtlich Haar um Haar.

Einer von vielen Gründen für Haarausfall sind erblich bedingte, veränderte Gene. Diese sorgen dafür, dass entweder mit der Zeit Haar für Haar ausfällt, oder erst gar kein fülliges Haar wachsen kann, wie bei anderen Menschen. Leider hat auch mich dieses tolle Phänomen getroffen und mit dem Alter kam dann der erblich bedingte Haarausfall auch bei mir durch.

Erblichem Haarausfall durch eine Haartransplantation entgegentreten.

Anfangs habe ich mich sehr für den Haarausfall geschämt, obwohl, erblich bedingt, ich eigentlich nichts dafür kann. Früher war es noch gar nicht so schlimm wie heute, trotzdem empfand ich den geerbten Haarausfall als Kind sehr peinlich. Klar gab es schlimmere Fälle in meiner Familie, aber ich selbst habe mich ohne Kopfbedeckung trotzdem sehr unwohl gefühlt. aaH

Bisher habe ich versucht, meine nicht ganz so volle Haarpracht mit Mützen oder Toupets zu verdecken. Mit der Zeit ist dies aber eine sehr lästige Angelegenheit geworden und so wirklich wohl habe ich mich dabei auch noch nie gefühlt. Durch eine Haartransplantation habe ich letzten Winter versucht meinem erblichen Haarausfall entgegen zu treten

Obwohl ich mich mit der Zeit einigermaßen daran gewöhnt habe und gelernt habe damit selbstbewusster aufzutreten musste eine langfristige Lösung her. Um den erblich bedingten Haarausfall dauerhaft zu beseitigen habe ich mir nun Haare transplantieren lassen. Diese wurden nach meinem natürlichen Haarfarbton ausgesucht, bestellt und einige Wochen später in einem mehrstündigen Friseurtermin eingepflanzt.

Ich bin sehr froh, dem erblichen Haarausfall entgegengetreten zu haben und mir die Haartransplantation unterzogen zu haben. Dennoch hätte ich mir erhofft, dass meine Familie, die zum Teil ja auch an dem erblichen Haarausfall leidet, früher eingewilligt hätte, und ich die Transplantation früher hätte machen können.