Artikel-Schlagworte: „diffuser Haarausfall“
Leide ich wirklich unter diffusen Haarausfall?!
Ich bin eine gutverdienende und gutaussehende junge Frau. Um im Beruf weiter zu kommen, mache ich ständig Überstunden und helfe in meiner Agentur überall wo es nur geht. Doch mit der Zeit habe ich gemerkt, dass dieser Stress meinem Körper nicht gut tut. Ich verliere an Energie und was das schlimmste daran ist, ich denke ich leide unter Haarausfall. Dies musste mir mein Arzt leider bestätigen. Die Diagnose lautete: diffuser Haarausfall.
Warum erkrankte ich nur unter dem diffusen Haarausfall?!
Als ich mich von meinem Arzt untersuchen ließ und dieser einen diffusen Haarausfall bei mir feststellte, war ich am Boden zerstört. Ich bangte sehr um meine Haarpracht. Meine blonden langen Haare machten doch einen großen Teil meiner Schönheit aus. Ich wollte natürlich nicht, dass irgendjemand von meinem diffusen Haarausfall mitbekommen würde. Deshalb ließ ich mich von meinem Facharzt über mögliche Behandlungsarten informieren. Zu aller erst, empfahl dieser mir, Stress aus dem Weg zu gehen. Dieser Aspekt war wohl auch der Grund, warum ich mir einen diffusen Haarausfall überhaupt eingefangen hatte. Des Weiteren konnte er mir nur zu gut zu dem Eingriff der Eigenhaarverpflanzung raten. Der ambulante und zielorientierte Eingriff sollte mein Leben wieder in die Normalität zurück bringen. Keine Angst mehr vor dem Verlust von zu vielen Haaren und der komische Blick der Mitarbeiter.
Gott sei Dank habe ich nun einen Ausweg aus diesem Alptraum gefunden. Seitdem ich mich auf die Eigenhaarverpflanzung eingelassen habe, muss ich mir um mein Äußeres keine Gedanken mehr machen. Meine Haarpracht ist wie vor der Erkrankung und dem diffusen Haarausfall habe ich schon lange „Goodbye“ gesagt.
Der diffuse Haarausfall macht mir große Probleme
In meinem Alter kommt es schon öfter vor, dass Personen an Haarausfall erkranken. Doch ich hätte nie gedacht, dass so etwas auch mal mir passieren würde. Eines Tages bemerkte ich vor dem Spiegel, dass sich an meinem Hinterkopf eine kahle Stelle gebildet hatte. Voller Panik rannte ich zu meinem Arzt, der mir dann bestätigte, dass ich an einem diffusen Haarausfall erkrankt bin.
Was kann man nur gegen einen diffusen Haarausfall machen?!
Ich saß im Beratungszimmer meines Arztes und konnte es immer noch nicht glauben. Ich bin wirklich an diffusen Haarausfall erkrankt. Da ich so natürlich nicht weiterleben wollte und mich für meine kahle Stelle am Kopf schämte, ließ ich mich über die verschiedenen Methoden gegen den diffusen Haarausfall aufklären. Ich hörte mir alles sehr genau an und entschied mich dann aber dafür, mich noch einmal selber im Internet schlau zu machen. Ich stieß auf die Methode der Eigenhaartransplantation, die von vielen Patienten nur so empfohlen wurde. Bei meinem zweiten Treffen mit meinem Arzt, konnte dieser sich auch nur sehr positiv über meine gefundene Methode aussprechen. Dies war der Moment, in dem ich mich für die Methode und gegen den diffusen Haarausfall entschied.
Gott sei Dank habe ich sehr schnell einen Ausweg aus der Krankheit des diffusen Haarausfalls gefunden. Durch eine gute Beratung beim Spezialisten und meiner Recherche im Internet haben wir zusammen eine Lösung gefunden, die meinen diffusen Haarausfall effektiv den Kampf angesagt hat. Ich kann nur sagen: Heut zu Tage muss man keine Angst mehr vor dem diffusen Haarausfall haben.
Haarausfall bei Frauen – Verschiedene Ausprägungen
Von Haarausfall bei Frauen und Männern gleichermaßen, wird in der Regel gesprochen, wenn Betroffene mehr als 100 Haare am Tag verlieren. Jedoch ist dies nur eine Art Richtwert, der auf keinen Fall für alle Menschen stimmt. Verliert man beispielsweise 100 Haare am Tag und diese stammen alle aus dem gleichen Bereich ist das eine eher besorgniserregende Zahl. Auch wenn man sowieso schon nicht allzu viele Haare besitzt, können 100 verlorene Haare durchaus viele sein.
Ausprägungen von Haarausfall bei Frauen:
Während sowohl der oft als erblich bezeichnete Haarausfall wie auch der kreisrunde Haarausfall häufiger bei Männern auftreten, tritt bei Frauen der diffuse Haarausfall öfter auf. Jedoch gibt es auch einige Fälle, in denen beispielsweise der kreisrunde Haarausfall bei Frauen auftreten kann: dieser tritt dann vor allen Dingen bei Frauen im mittleren Alter auf und zeigt sich in Form von einzelnen kahlen oder haarlosen Stellen kombiniert mit roter, glänzender Haut. Das Problem bei dieser Sonderform des kreisrunden Haarausfalls, der immer häufiger bei Frauen auftritt, ist, dass der Verlust nicht reversibel ist.
Häufiger jedoch tritt bei Frauen der diffuse Haarausfall auf. Dabei fallen die Haare nahezu gleichmäßig am ganzen Kopf aus und es kommt zu einer Ausdünnung des Deckhaares. Ursachen sind hierbei meist die oft erwähnten hormonellen Schwankungen. Jedoch können genauso gut Nähr-und Mineralstoffmängel, Stress oder Schilddrüsenerkrankungen und bestimmte Medikamente der Auslöser des Haarausfalls bei der betroffenen Frau sein. Gerade aufgrund der vielfältigen möglichen Gründe, ist eine eindeutige Diagnose schwierig und somit auch die Behandlung oft nur auf den Symptomen anstatt auf den Ursachen beruhend.
Diffuser Haarausfall bei Frauen – Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten
Von diffusem Haarausfall sind vor allem häufig junge Frauen betroffen. Kahle Stellen kommen bei dieser Art von Haarausfall zwar nur selten vor, allerdings wird das Haar zusehends lichter. Gerade für Frauen ist dies nicht nur ein kosmetisches Problem sondern auch eine psychische Belastung. Dabei hat diffuser Haarausfall verschiedene Ursachen. Falsche Ernährung oder Stress sind nur einige wenige Faktoren die diffusen Haarausfall bedingen können.
Diffuser Haarausfall – wenn das Haar immer lichter wird
Die Symptome des diffusen Haarausfalls setzen in der Regel sehr plötzlich ein. Zu erkennen ist er an lichter werdenden Stellen oberhalb der Schläfen. Außerdem führt diffuser Haarausfall nach und nach zu einer Ausdünnung des gesamten Haars. Oftmals gestaltet sich die Diagnose und auch die Wahl der geeigneten Behandlung jedoch nicht ganz einfach, da diffuser Haarausfall auf verschiedenste Ursachen zurückzuführen ist. Insbesondere stressbedingt kommt es häufig zu diffusem Haarausfall, da Stress Einfluss auf die Botenstoffe in unserem Körper nimmt, welche unter anderem auch den Haarwuchs steuern. Beste Medizin ist in diesem Fall Ruhe und Erholung, sodass sich das System wieder einpendeln kann. Sie nehmen Medikamente? Auch medikamentöse Behandlungen können unter Umständen diffusen Haarausfall auslösen. Dies sollten Sie sofort mit Ihrem Arzt abklären. Sind die Medikamente Ursache des diffusen Haarausfalls, verhilft meist schon eine Umstellung auf andere Wirkstoffe zur Linderung. Oftmals ist jedoch auch eine simple Ernährungsumstellung nötig, um die Kopfhaut zum erneuten Haarwuchs anzuregen und den diffusen Haarausfall zu stoppen. Aufschluss gibt in diesem Fall häufig schon ein einfaches Blutbild.
Diffuser Haarausfall bei Frauen – Ausweg Eigenhaartransplantation
Unter diffusem Haarausfall versteht man eine starke Ausdünnung der Haare, die sich auf den gesamten Kopfbereich erstreckt. Diffuser Haarausfall zählt zu den häufigsten Formen des Haarverlustes und betrifft zunehmend auch Frauen.
Gerade für Frauen bringt der Verlust der Haare nicht nur ästhetische Probleme sondern oftmals auch eine große psychische Belastung mit sich. Diffuser Haarausfall lässt sich in den Anfangsstadion zwar häufig noch kaschieren, mit zunehmender Ausdünnung der Haare ist dies jedoch kaum noch möglich. Neben hormonellen Umstellungen während der Menopause, ist bei jüngeren Frauen häufig ein hormonelles Ungleichgewicht Ursache für den diffusen Haarausfall. Ist diese Veränderung im Hormonhaushalt von Dauer, kommt für viele Patientinnen nur noch die moderne Eigenhaartransplantation zur Bekämpfung des diffusen Haarausfalls in Frage. Voraussetzung ist hierfür jedoch ausreichender Haarwuchs in der Spenderregion des Hinterkopfes. Außerdem ist die Qualität der Haare entscheidend für eine erfolgreiche Eigenhaartransplantation. Diffuser Haarausfall kann in der Regel schon von einem Hautarzt diagnostiziert werden, für eine Eigenhaartransplantation sollten Sie sich jedoch an einen Experten für ästhetische Chirurgie wenden. Dieser kann sie gezielt zu ihren individuellen Therapiemöglichkeiten des diffusen Haarausfalls beraten und den Eingriff selbst durchführen.
Die Ursachen des diffusen Haarausfalls:
Beschränkt sich der Haarausfall einer Person nicht auf eine bestimmte Stelle des Kopfes, sondern weitet sich auf den ganzen Kopf aus, handelt es sich meistens um einen diffusen Haarausfall. In diesem Fall entstehen keine vollständigen kahlen Stellen, sondern das gesamte Haar wird einfach nur dünner und undichter. In der heutigen Zeit leiden nicht nur Männer an dieser Erkrankung, sondern auch immer mehr Frauen werden zu Betroffenen.
Da liegt die Frage natürlich nahe, wodurch und warum der diffuse Haarausfall immer häufiger auftritt?
Der Grund für solch eine Erkrankung kann vielseitig sein. Meistens hängt das Lassen der Haare mit Ursachen wie Stress, Depressionen, Hormonschwankungen, Mangelernährung oder Infektionen zusammen. Da jedoch diese genannten Faktoren nicht nur die Haare ausfallen lassen, sondern den Körper allgemein schwächen, muss genau geachtet werden, was speziell der Auslöser des Haarausfalls ist und wie man diesen am besten behandeln kann.
Fallen mehrere Haare verfrüht aus, kann es gut möglich sein, dass die betroffene Person an diffusem Haarausfall auf Grund von Stress oder Depressionen leidet. Denn durch den anhaltenden Druck bzw. Stress der auf einer Person lastet, können die einzelnen Haarwurzeln nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden.
Nach Geburten, in den Wechseljahren oder bei der Einnahme der Antibabypille ist die Wahrscheinlichkeit für Frauen an einem diffusem Haarausfall zu erkranken sehr hoch. In diesen drei Phasen hat jede Frau mit starken Hormonschwankungen zu kämpfen.
Für manche Männer und Frauen kann jedoch auch eine falsche Ernährungsgewohnheit zu Haarausfall führen. Hierbei tritt ein vermehrter Haarausfall auf, wenn insgesamt die Nahrungsaufnahme zu wenig ist oder die Nahrung durch bestimmte Mittel zu schnell wieder ausgeschieden wird. Jedoch kann ein diffuser Haarausfall auch bei reichlicher aber ungesunder Ernährung auftreten.
Wenn Sie an diffusen Haarausfall erkrankt sind, können sie diesen fast wie bei einer erblichen Erkrankung des Haares auch Mittels Medikamente behandelt. Diese Behandlungsmöglichkeit bezieht sich meistens auf die Zufuhr von Nähr- und Aufbaustoffen. Eine weitere sehr effektive Behandlungsmethode ist die FUE-Methode. Durch das Auskommen ohne Hautschnitt ist die Behandlung sehr sanft und für Personen mit Kurzhaarschnitten oder hautempfindliche Personen sehr empfehlenswert. Während der Behandlung werden feinste Haarwurzeln durch kleinste Entnahmestellen am Hinterkopf entnommen und in die haarlosen Stellen verpflanzt. Durch diese Methode kann eine viel höhere Haardichte erreicht werden ohne die Kopfhaut oder die Haarwurzeln zu schädigen.
Immer mehr Frauen von Haarausfall betroffen
Dachte man lange Zeit, Haarausfall sei ein typisches Männerproblem, so hört man mittlerweile von immer mehr Betroffenen, die Frauen sind.
Die Ursachen für Haarausfall bei einer Frau können sehr vielfältig sein. In manchen Fällen leiden sie unter dem sogenannten androgenetischen Haarausfall (erblich bedingter Haarausfall). Bei dieser Form bildet sich überwiegend zwar nicht wie beim männlichen Geschlecht eine vollständige Glatze, aber die Frauen klagen über lichte bzw. kahle Stellen auf dem Kopf.
Es gibt eine Form des Haarausfalls bei der Frau, die öfter als bei Männern auftritt: der sogenannte diffuse Haarausfall. Bei dieser Erkrankung fallen die Haare vom gesamten Kopf ab. Die Gründe hierfür sind verschieden. Ärzte haben herausgefunden, dass besonders zu viel Stress sowie Krankheiten, eine Fehlfunktion der Schilddrüse, Eisenmangel oder eine Fettunterversorgung meist die Übeltäter für diffusen Haarausfall bei der Frau sind. Pauschalisieren lässt sich das aber sicherlich nicht und es können noch weitere Ursachen für diffusen Haarausfall und generell für Haarausfall bei der Frau vorliegen.
Es gibt viele Frauen, die während oder nach einer Schwangerschaft vermehrt Haare verlieren. In der Regel fallen in diesem Fall die Haare aber nie bedrohlich stark bzw. nie vollständig aus.
Wie gestaltet sich eine Behandlung?
Leidet eine Frau unter Haarausfall, ist es wichtig, dass sie einen Facharzt konsultiert. Gemeinsam sollte erst einmal die Form des Haarausfalls abgegrenzt und erörtert werden, danach wird man nach geeigneten Therapiemaßnahmen suchen. Gegebenenfalls ist eine Haartransplantation die beste Hilfe gegen Haarausfall.
Matthias Balzer / pixelio.de