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Ursachen von Haarausfall bei Frauen

Zwar leiden statistisch gesehen mehr Männer an Haarausfall als Frauen, doch bei Frauen stell ich mir Haarausfall viel schlimmer vor. In der Gesellschaft wird ein Mann mit einer halbrunden Glatze oder gar einem kahlen Kopfhaupt als normal angesehen – es ist zumindest nichts Außergewöhnliches. Bei Frauen sieht das schon ganz anders aus. Leiden sie an Haarausfall, fehlt etwas an ihr. Ebenso greifen Frauen bei Haarausfall schnell zu einer Perücke und haben das Gefühl, sich verstecken zu müssen.  

Was kann bei Frauen zu Haarausfall führen?

Die Gründe eines Haarausfalls bei Frauen sind ähnlich wie bei Männern. So kann der Haarausfall erblich bedingt sein. Ich habe eine Bekannte, die leider auch unter Haarausfall leidet. Da fast ihre gesamte Familie ab 40 Jahren unter Haarausfall leidet, war die Ursache bei ihr auch schnell gefunden. Ebenso kann Haarausfall gerade bei Frauen durch eine hormonelle Umstellung kommen. So ist es nicht ungewöhnlich, dass junge Mädchen während der Pubertät oder Frauen in der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren an Haarausfall erkranken. Bei Männern ist eine häufige Ursache der Arbeitsplatz. Gerade Chemie- und große Industriekonzerne, in denen mit Chemikalien gearbeitet wird, lösen bei vielen Männern im Alter Haarausfall aus. Auch in der Bergbauindustrie kommt es immer häufiger vor. Was sowohl Männer als auch Frauen gemeinsam haben, ist die Tatsache, dass Haarausfall durch Stress, Nervosität und Ernährungsmangel kommen kann. Gerade im Berufsleben merke es viele nicht einmal direkt, da sie so im Stress sind. Erst, wenn sie zur Ruhe kommen, bemerken sie, dass immer mehr Haare fehlen. Stresssituationen wirken sich generell auch negativ auf den Hormonhaushalt aus, wodurch Haarausfall entsteht. Jeder Körper reagiert anders auf Stress oder körperliche Anstrengungen.

Zum Glück gibt es heute sowohl für Männer als auch für Frauen Methoden zur Bekämpfung von Haarausfall. Allen Betroffenen kann ich nur raten, einen guten Hautarzt aufzusuchen und sich ausgiebig beraten zu lassen.

Immer mehr Frauen leiden unter dem Haarausfall

Schon seit langem ist die Erkrankung Haarausfall nicht nur ein Problem unter dem Männer leiden. Auch immer mehr Frauen leiden heut zu Tage an der Erkrankung Haarausfall. Die Erklärung dafür ist meistens ganz einfach. Wenn eine Frau an Haarausfall leidet, kann mit ihr entweder physisch oder psychisch etwas nicht stimmen.

Was sind die Gründe für einen Haarausfall bei Frauen:

Wer heut zu Tage als Frau an Haarausfall erkrankt, muss sich nicht schämen oder sich gar unwohl fühlen. Denn an dieser Krankheit zu erkranken passiert immer mehr Frauen die im Berufsleben stehen. Der Grund hierfür sind meistens zu viel Stress in der Arbeit oder die falsche Ernährung auf Grund von wenig Zeit zum Kochen. Dieser psychische und physische Stress breitet sich vor allem auf die Gesundheit der Person aus und führt des Öfteren zu einem Haarausfall. Frauen dürfen sich hierbei also nichts denken, sondern am besten zum Arzt gehen und den Grund dafür finden. Meistens verschreibt dieser ihnen viel Ruhe und eine gesündere Ernährung. Helfen diese beiden Aspekte aber auch nicht gegen den Haarausfall bei Frauen, muss ein ambulanter Eingriff getätigt werden, wie z.B. die Eigenhaarverpflanzung.

Stress oder die falsche Ernährung sind oft einmal die Gründe dafür, warum ein Haarausfall bei einer Frau ausbricht. Dadurch, dass Frauen heut zu Tage auch immer mehr im Arbeitsleben eingebunden sind, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Frauen an Haarausfall erkranken höher geworden.

Leide ich wirklich unter diffusen Haarausfall?!

Ich bin eine gutverdienende und gutaussehende junge Frau. Um im Beruf weiter zu kommen, mache ich ständig Überstunden und helfe in meiner Agentur überall wo es nur geht. Doch mit der Zeit habe ich gemerkt, dass dieser Stress meinem Körper nicht gut tut. Ich verliere an Energie und was das schlimmste daran ist, ich denke ich leide unter Haarausfall. Dies musste mir mein Arzt leider bestätigen. Die Diagnose lautete: diffuser Haarausfall.

Warum erkrankte ich nur unter dem diffusen Haarausfall?!

Als ich mich von meinem Arzt untersuchen ließ und dieser einen diffusen Haarausfall bei mir feststellte, war ich am Boden zerstört. Ich bangte sehr um meine Haarpracht. Meine blonden langen Haare machten doch einen großen Teil meiner Schönheit aus. Ich wollte natürlich nicht, dass irgendjemand von meinem diffusen Haarausfall mitbekommen würde. Deshalb ließ ich mich von meinem Facharzt über mögliche Behandlungsarten informieren. Zu aller erst, empfahl dieser mir, Stress aus dem Weg zu gehen. Dieser Aspekt war wohl auch der Grund, warum ich mir einen diffusen Haarausfall überhaupt eingefangen hatte. Des Weiteren konnte er mir nur zu gut zu dem Eingriff der Eigenhaarverpflanzung raten. Der ambulante und zielorientierte Eingriff sollte mein Leben wieder in die Normalität zurück bringen. Keine Angst mehr vor dem Verlust von zu vielen Haaren und der komische Blick der Mitarbeiter.

Gott sei Dank habe ich nun einen Ausweg aus diesem Alptraum gefunden. Seitdem ich mich auf die Eigenhaarverpflanzung eingelassen habe, muss ich mir um mein Äußeres keine Gedanken mehr machen. Meine Haarpracht ist wie vor der Erkrankung und dem diffusen Haarausfall habe ich schon lange „Goodbye“ gesagt.

Der diffuse Haarausfall macht mir große Probleme

In meinem Alter kommt es schon öfter vor, dass Personen an Haarausfall erkranken. Doch ich hätte nie gedacht, dass so etwas auch mal mir passieren würde. Eines Tages bemerkte ich vor dem Spiegel, dass sich an meinem Hinterkopf eine kahle Stelle gebildet hatte. Voller Panik rannte ich zu meinem Arzt, der mir dann bestätigte, dass ich an einem diffusen Haarausfall erkrankt bin.

Was kann man nur gegen einen diffusen Haarausfall machen?!

Ich saß im Beratungszimmer meines Arztes und konnte es immer noch nicht glauben. Ich bin wirklich an diffusen Haarausfall erkrankt. Da ich so natürlich nicht weiterleben wollte und mich für meine kahle Stelle am Kopf schämte, ließ ich mich über die verschiedenen Methoden gegen den diffusen Haarausfall aufklären. Ich hörte mir alles sehr genau an und entschied mich dann aber dafür, mich noch einmal selber im Internet schlau zu machen. Ich stieß auf die Methode der Eigenhaartransplantation, die von vielen Patienten nur so empfohlen wurde. Bei meinem zweiten Treffen mit meinem Arzt, konnte dieser sich auch nur sehr positiv über meine gefundene Methode aussprechen. Dies war der Moment, in dem ich mich für die Methode und gegen den diffusen Haarausfall entschied.

Gott sei Dank habe ich sehr schnell einen Ausweg aus der Krankheit des diffusen Haarausfalls gefunden. Durch eine gute Beratung beim Spezialisten und meiner Recherche im Internet haben wir zusammen eine Lösung gefunden, die meinen diffusen Haarausfall effektiv den Kampf angesagt hat. Ich kann nur sagen: Heut zu Tage muss man keine Angst mehr vor dem diffusen Haarausfall haben.

Bei Frauen ist Haarausfall oft nicht erblich bedingt und damit leicht zu stoppen

Haarausfall ist nicht immer erblich bedingt und von Dauer! Gerade der Haarausfall bei der Frau ist in der Regel schnell zu stoppen, da er meist hormonell verursacht wird. Wenn Frauen zunehmend Haare verlieren, kann dem eine Hormonstörung zugrunde liegen. Der erste Schritt um den Haarausfall bei Frauen zu stoppen, ist daher der Weg zum Facharzt. Dabei kann sowohl ein Besuch beim Gynäkologen als auch beim Hautarzt hilfreich sein. Vor allem in der Schwangerschaft kommt es häufig zu Haarausfall, den Frau am liebsten sofort stoppen würde. Doch kann man Haarausfall in der Schwangerschaft überhaupt stoppen?

Haarausfall stoppen: hormonelle Schwankungen in der Schwangerschaft sind die Ursache

Medizinisch gesehen, ist Haarausfall bei Schwangeren völlig natürlich. Man muss sich also keine Gedanken über seine Gesundheit machen, wenn während der Schwangerschaft plötzlich mehr Haare ausgehen als sonst. Dennoch kann der Verlust der Haare Frauen gerade in dieser sensiblen Phase stark belasten und der Wunsch den Haarausfall zu stoppen steht im Vordergrund. Leider lässt sich der Haarausfall während der Schwangerschaft nur schwer stoppen, da er von den hormonellen Veränderungen des Körpers ausgelöst wird. Nach ca. drei Monaten nach der Geburt des Kindes erreicht der Haarausfall jedoch meist seinen Höhepunkt und geht dann von selbst wieder zurück. Dem Haarausfall kann man allerdings auch vorbeugen, anstatt ihn zu stoppen. Frauen sollten schon frühzeitig damit beginnen, den Haaren viele Nährstoffe zur Verfügung zu stellen. Vor allem Vitamine und Spurenelemente können dabei helfen den Haarausfall zu stoppen. Fragen Sie Ihren Arzt, wie Sie den Symptomen vorbeugen und somit den Haarausfall stoppen können!

Haarausfall bei Frauen – was ist zu beachten?

Mit dieser Frage wandte ich mich an ein Internetportal. Ich erhoffte mir eindeutige und gute Antworten, doch diese blieben leider aus. Der Grund, warum es mich überhaupt interessierte, war, dass meine beste Freundin den Verdacht hatte, dass sie an Haarausfall leide. Ihr war es sehr unangenehm und sie traute sich zunächst auch nicht zu einem Arzt zu gehen. Sie verschanzte sich regelrecht in der Wohnung – da musste ich eingreifen. Doch als das Portal im Internet nicht die nötigen Informationen lieferte, ging ich einen Schritt weiter und vereinbarte eine reine Informations- und Vorsorgeuntersuchung. Allerdings nur für mich, da sich meine Freundin weigerte. Nach dem Gespräch mit dem Hautarzt waren meine Fragen bezüglich des Haarausfalls bei Frauen wirklich beantwortet.

Es gibt zwei Typen von Haarausfall bei Frauen und zahlreiche Ursachen.

So viel stand fest. Beim ersten Typ fallen verstärkt Haare aus, da sie nicht mehr von den Haarwurzeln versorgt werden. Sie befinden sich in der sogenannten Ruhephase. Allerdings fällt es nicht sonderlich auf, dass die Haare weniger werden, da es ein schleichender Prozess ist. Bei der zweiten Art wird die Haarmenge nach und nach sichtbar reduziert, da die Haare aufgrund eines Mangels beispielsweise nicht mehr nachwachsen. Bei meiner Freundin traf der zweite Fall zu – dies ist die verstärkte Variante. Die Ursachen für Haarausfall bei Frauen sind sehr unterschiedlich. Am häufigsten vertreten ist der vererbte Haarausfall bei Frauen. Doch genauso kann ein Eisenmangel, eine Störung der Schilddrüse oder allein schon eine starke Grippe die Ursache sein. Außerdem wirken sich Stress und Depressionen häufig auf das Wachstum der Haare aus. Immer wieder erlebt man Haarausfall bei Frauen aufgrund bestimmter Medikamente, Crash-Diäten oder einer Fehlfunktion des Immunsystems.

Als ich meiner Freundin von meinen neuen Erkenntnissen erzählt habe und auch, was man alles gegen Haarausfall tun kann, beispielsweise eine Haartransplantation, war sie endlich bereit, einen Spezialisten aufzusuchen.

Haarausfall bei Frauen – es gibt nichts Schlimmeres

Als ich die Diagnose „Haarausfall“ bekommen habe, war ich schockiert. Gerade Haarausfall bei Frauen ist wohl das schlimmste was passieren kann. Ich hatte langes, schwarzes, gelocktes Haar und wurde öfters auf meine Mähne angesprochen. Doch dem wurde ein jähes Ende gesetzt als ich die Diagnose bekommen habe. Wichtig war mir vor allem, die Ursache herauszufinden. Der Arzt meinte, dass man das nicht so einfach feststellen könnte, denn Haarausfall bei Frauen kann verschiedene Ursachen haben.

Auf der Suche nach der Ursache des Haarausfalls bei Frauen.

Vererbung konnte ich direkt ausschließen, da ich alle Frauen in meiner Verwandtschaft kontaktiert habe, ob sie jemanden kennen würden, auch aus früheren Generationen, die an Haarausfall litten. Es kam niemand in Frage. Mir kam eigentlich nur eine Ursache in den Sinn: Stress und falsche, unregelmäßige Ernährung. Beides kombiniert könnte die Ursache für Haarausfall bei Frauen sein, zumindest bei mir. Manchmal ist es sehr schwierig Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen und sich nebenbei auch noch ausgewogen zu ernähren. Ich habe zwei Jahre nach der Geburt meiner zweiten Tochter wieder angefangen zu arbeiten, da ich meinen gut bezahlten Job nicht aufgeben wollte. Es waren von Montag bis Freitag acht Stunden pro Tag in einer Bank. Zum Glück hatte ich die Unterstützung meiner Mutter und Schwiegermutter, die sich abwechselnd um die Kinder gekümmert haben, wenn ich in der Arbeit war. Es war teilweise so stressig in der Arbeit, dass ich nicht einmal Zeit zum Essen hatte. Erst spätabends, wenn mein Mann und ich daheim waren, wurde gegessen. Diese Kombination aus Stress und schlechter Ernährung kann sehr rasch zu Haarausfall bei Frauen führen.

Als ich zumindest schon die Ursache dafür hatte, konnte ich Gegenmaßnahmen ergreifen. Ich führte ein Gespräch mit meinem Chef. Wir einigten uns auf eine Halbtagsstelle. Zusätzlich änderte ich meine Essgewohnheiten. So konnte ich den Haarausfall vorerst stoppen.

Haarausfall wird bei einer Frau häufig durch Hormonschwankungen ausgelöst

Haarausfall ist ein reines Männer Problem? Ein Irrglaube! Auch eine Frau kann von Haarverlust betroffen sein. Neben dem diffusen Haarausfall zählt bei der Frau auch der kreisrunde Haarausfall zu den häufigsten Erscheinungsbildern. Im Gegensatz zur Männerwelt wird der Haarausfall bei einer Frau jedoch seltener durch erbliche Veranlagung als durch hormonelle Probleme verursacht. Wenn Sie bemerken, dass Ihnen verstärkt Haare ausfallen, ist der Weg zum Arzt daher unerlässlich. Dieser wird zunächst feststellen, um welche Form von Haarausfall es sich bei der Frau handelt. Im nächsten Schritt können dann geeignete Methoden zu dessen Behandlung gefunden werden. Die Heilungschancen von hormonell bedingtem Haarausfall bei der Frau sind in der Regel sehr gut. Oftmals bedarf es nur einer Umstellung des persönlichen Lebensstils, um das Hormongleichgewicht wiederherzustellen.

Haarausfall bei der Frau: wie können Hormonschwankungen behandelt werden?

Bevor der Facharzt den hormonell bedingten Haarausfall einer Frau behandeln kann, muss diagnostiziert werden, wie es zu einem Ungleichgewicht im Hormonhaushalt kommen konnte. Nicht gerade selten lässt sich die Ursache auf eine mangelhafte Lebens- und Ernährungsweise zurückführen. In der heutigen Gesellschaft übersäuert unser Körper schnell und verschlackt, wichtige Mineralstoffe werden dabei dem System entzogen. Haarausfall tritt dann bei der Frau auf, wenn der Körper nicht mehr für ausreichend Nachschub sorgen kann und der Hormonhaushalt durcheinander gerät. Selbstverständlich spielt auch Stress eine nicht unerhebliche Rolle, wenn es um Haarausfall bei der Frau geht. Oftmals kann man Haarausfall bei einer Frau auch in der Schwangerschaft, der Menopause oder während der Einnahme der Pille beobachten. Diese Form von Haarausfall bei der Frau ist meist jedoch nur von kurzer Dauer.

Sie leiden unter bleibendem Haarausfall? Eine Haartransplantation kann auch bei der Frau durchgeführt werden!

Immer mehr Frauen leiden heut zu Tage an Haarausfall:

Die Erkrankung Haarausfall ist in unserer heutigen Gesellschaft keine Ausnahme mehr. Nicht nur die Männer, sondern auch immer mehr Frauen erleiden der Krankheit Haarausfall. Die Anzahl der erkrankten Frauen an Haarausfall ist mit der Zeit erheblich gestiegen. Dies ist vor allem zurück zu führen auf die veränderte Arbeitswelt.

Gründe für einen Haarausfall bei den Frauen:

Früher waren es die Männer, die das Geld in die Familie gebracht haben. Doch in der modernen Gesellschaft von heute sind es auch immer mehr Frauen, die eigenständig ihr Geld verdienen. Da der Druck in der Arbeitswelt mit der Zeit immer stärker wird und ein Konkurrenzkampf zwischen den Arbeitskollegen herrscht, erkranken immer mehr Menschen entweder an psychischen Krankheiten oder eben an Haarausfall. Frauen kommen generell schlechter als Männer mit dem Arbeitsdruck klar, so dass die Anzahl der Betroffenen von Haarausfall in unserer heutigen Generation auch immer mehr zunehmen. Ein weiterer Grund, warum Frauen immer öfter an Haarausfall erkranken ist die schlechte Ernährung. Um ja keine unnötige Zeit für eine richtige Mittagspause zu vergeuden, essen manche Frauen einfach gar nichts zu Mittag oder ernähren sich einfach nur mit ungesunden Mahlzeiten von Fastfood-Restaurants. Dies sind natürlich Vitamine, die der Körper unbedingt braucht. Bekommt er diese nicht, zeigt er es bei Frauen z.B. mit der Erkrankung des Haarausfalls.

Doch Gott sei Dank gibt es in unserer Gesellschaft Möglichkeiten den Haarausfall bei Frauen, aber auch bei Männern zu bekämpfen. Früher waren es die speziellen Pflegeprodukte, die Fachärzte den Betroffenen empfahlen, doch heut zu Tage werden immer mehr Eigenhaartransplantationen an den Patienten angewandt. Denn diese Methode ist die effektivste, um Haarausfall bei Frauen oder bei Männern zu beseitigen.

Haarausfall bei Frauen – der Horror

Meine schlimmsten Befürchtungen sind wahr geworden: Mit nur 35 Jahren hat der Haarausfall bei mir eingesetzt. Wenn man es selbst nicht erlebt hat, kann man sich gar nicht vorstellen wie sich so jemand fühlt. Vor allem, da ich wirklich sehr schönes, langes, blondes Haar hatte. Zunächst dachte ich, dass es aufgrund meiner Tönung im Haar zum Haarausfall gekommen war. Es war einfach so schrecklich, man steht in der Dusche und hat plötzlich ein ganzes Büschel Haare in der Hand. Dass es an der Tönung lag, konnte ich schnell verwerfen, da die Haare am ganzen Körper ausgefallen sind. Ich habe dann direkt einen Termin bei einem Hautarzt gemacht. Das Resultat: Es lag an meinem hormonellen Ungleichgewicht. Ich konnte also gar nicht wirklich etwas dafür. Ich habe zu der Zeit sehr viel gearbeitet und gar nicht gemerkt, dass ich mein Privatleben nicht mehr genießen konnte.

Schluss mit dem Haarausfall

Dennoch wollte ich stark sein und dem Haarausfall den Kampf ansagen. Besonders froh war ich damals, dass mein Mann mir so toll zur Seite stand. Er hat mir immer den Rücken gestärkt und ich bin mich sicher, dass ich dank ihm den Haarausfall stoppen konnte. Gerade als Frau fühlt man sich so nackt ohne Haare. Letztendlich sind mir nicht alle Haare ausgefallen, doch um die Hälfte hat sich meine Haarfülle mit Sicherheit verringert. Deswegen habe ich eine Klinik, die sich unter anderem damit befasst, aufgesucht: Das Riverside Center in der Schweiz. Ich hatte mich im Vorfeld gut informiert und aufgrund dessen die weite Fahrt in die Schweiz in Kauf genommen.

Es ging alles ziemlich schnell. Mit Hilfe der FUE-Eigenhaarverpflanzung werden einzelne Haarwurzeln durch kleinste Entnahmestellen am Hinterkopf entnommen und in die kahlen Stellen verpflanzt. Es ist kein großer operativer Einsatz. Ich konnte die Klinik bereits eine Stunde danach wieder verlassen. Mit Haarausfall habe ich zum Glück jetzt nichts mehr zu tun.