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Was kann man als Frau gegen Haarausfall unternehmen?
Nicht nur Männer, sondern auch Frauen erkranken immer öfter an Haarausfall. Da in unserer heutigen Zeit auch immer mehr Frauen berufstätig sind und unter Stress stehen, fallen ihnen genau so die Haare aus wie den Männern. Denn es wurde bewiesen, dass der Haarausfall bei Frauenund bei Männern entweder durch zu viel Stress oder durch eine falsche Ernährung verursacht wird.
Was für zwei Behandlungsmethoden gibt es gegen den Haarausfall bei einer Frau?
Die bekanntesten Behandlungsmethoden gegen den Haarausfall bei einer Frau sind einmal der operative Eingriff, sowie der medikamentöse Behandlungsweg. Bei dem medikamentösen Vorgang müssen sich die Betroffenen spezielle Pflegeprodukte gegen die Erkrankung holen. Bei den Pflegeprodukten handelt es sich meistens um Shampoos, die des Öfteren auf dem Kopf aufgetragen werden müssen um zu wirken. Eine Frau, die an Haarausfall leidet, kann sich aber auch ambulant operieren lassen. Diese weit verbreitete Methode nennt sich Eigenhaartransplantation. Hier werden der Frau gesunde Haare von nicht betroffenen Stellen am Kopf entfernt und in die kahlen Stellen eingepflanzt. Dies führt dazu, dass die neuen, eingesetzten Haar zwar wie jedes andere Haar auch ausfallen könne, aber trotzdem immer wieder nachwachsen.
Die effektivere Behandlungsmethode gegen Haarausfall bei einer Frau ist die Eigenhaartransplantation. Denn nicht alle medikamentösen Methoden helfe einer Frau gegen den Haarausfall. Entweder vermindern sie den Prozess des Haarausfalls nur und liefern kein zielorientiertes Ergebnis. Jede Frau, die an Haarausfall erkrankt ist, möchte natürlich ihre Haarpracht zurück.
Ist Haarausfall bei der Frau überhaupt behandelbar?
Früher war die Erkrankung an Haarausfall eher bei Männern bekannt als bei Frauen. Jeder zweite Mann leidet bis heute unter dieser Erkrankung. Die Krankheit Haarausfall ist deshalb schon lang kein Tabuthema mehr. Aber seit kurzer Zeit hat sich am Erkrankungsbild des Haarausfalls etwas verändert. In Deutschland werden immer mehr Erkrankungsfälle bekannt, in denen Frauen an Haarausfall leiden. Da dies in unserer heutigen Zeit noch ziemlich ungewohnt ist, wird der Haarausfall bei der Frau in der Gesellschaft noch nicht so gut akzeptiert bzw. man redet einfach nicht gerne über dieses Thema. Vielen Frauen ist ihre Erkrankung einfach zu peinlich, anstatt damit offen umzugehen.
Was kann man jedoch tun als Frau, wenn man an Haarausfall leidet?
Der Haarausfall bei Frauen ist meistens eine Folge aufgrund von Stress oder ungesunder Ernährung. Entweder versucht man die Erkrankung los zu werden, indem man sein Lebensstil verändert oder man versucht es mit Hilfe von Medikamenten oder einem ambulanten Eingriff. Da der gewohnte Lebensstil oft Mals schwer zu verändern ist, sind die beiden letzten Alternativen die sinnvollsten. Es gibt jedoch immer mehr Erkrankte, die mit der medikamentösen Behandlungsmöglichkeit nicht mehr zufrieden sind. Viele Pflegemittel auf dem Markt helfen nur wenig und hinterlassen kein gewünschtes Ergebnis. Frauen, die an Haarausfall erkrankt sind, sollten es mit einer Eigenhaartransplantation versuchen. Bei diesem Vorgang wird der Person sein gesundes Haar in die kahlen Stellen am Kopf eingepflanzt.
In näherer Zukunft wird auch der Haarausfall bei der Frau zur Normalität. Aufgrund der Tatsache, dass sich immer mehr Frauen feste im Arbeitsleben befinden und nicht nur Mutter und Hausfrau sind, leiden diese auch wie Männer unter einem gewissen Arbeitsstress. Frauen, die an Haarausfall erkrankt sind, sollten offen mit ihrer Erkrankung umgehen, um anderen erkrankten Frauen ein Vorbild zu sein und der Gesellschaft zu zeigen, dass diese Krankheit selbst bei Frauen ganz normal ist.
Diffuser Haarausfall bei Frauen – Ausweg Eigenhaartransplantation
Unter diffusem Haarausfall versteht man eine starke Ausdünnung der Haare, die sich auf den gesamten Kopfbereich erstreckt. Diffuser Haarausfall zählt zu den häufigsten Formen des Haarverlustes und betrifft zunehmend auch Frauen.
Gerade für Frauen bringt der Verlust der Haare nicht nur ästhetische Probleme sondern oftmals auch eine große psychische Belastung mit sich. Diffuser Haarausfall lässt sich in den Anfangsstadion zwar häufig noch kaschieren, mit zunehmender Ausdünnung der Haare ist dies jedoch kaum noch möglich. Neben hormonellen Umstellungen während der Menopause, ist bei jüngeren Frauen häufig ein hormonelles Ungleichgewicht Ursache für den diffusen Haarausfall. Ist diese Veränderung im Hormonhaushalt von Dauer, kommt für viele Patientinnen nur noch die moderne Eigenhaartransplantation zur Bekämpfung des diffusen Haarausfalls in Frage. Voraussetzung ist hierfür jedoch ausreichender Haarwuchs in der Spenderregion des Hinterkopfes. Außerdem ist die Qualität der Haare entscheidend für eine erfolgreiche Eigenhaartransplantation. Diffuser Haarausfall kann in der Regel schon von einem Hautarzt diagnostiziert werden, für eine Eigenhaartransplantation sollten Sie sich jedoch an einen Experten für ästhetische Chirurgie wenden. Dieser kann sie gezielt zu ihren individuellen Therapiemöglichkeiten des diffusen Haarausfalls beraten und den Eingriff selbst durchführen.
Die Ursachen des diffusen Haarausfalls:
Beschränkt sich der Haarausfall einer Person nicht auf eine bestimmte Stelle des Kopfes, sondern weitet sich auf den ganzen Kopf aus, handelt es sich meistens um einen diffusen Haarausfall. In diesem Fall entstehen keine vollständigen kahlen Stellen, sondern das gesamte Haar wird einfach nur dünner und undichter. In der heutigen Zeit leiden nicht nur Männer an dieser Erkrankung, sondern auch immer mehr Frauen werden zu Betroffenen.
Da liegt die Frage natürlich nahe, wodurch und warum der diffuse Haarausfall immer häufiger auftritt?
Der Grund für solch eine Erkrankung kann vielseitig sein. Meistens hängt das Lassen der Haare mit Ursachen wie Stress, Depressionen, Hormonschwankungen, Mangelernährung oder Infektionen zusammen. Da jedoch diese genannten Faktoren nicht nur die Haare ausfallen lassen, sondern den Körper allgemein schwächen, muss genau geachtet werden, was speziell der Auslöser des Haarausfalls ist und wie man diesen am besten behandeln kann.
Fallen mehrere Haare verfrüht aus, kann es gut möglich sein, dass die betroffene Person an diffusem Haarausfall auf Grund von Stress oder Depressionen leidet. Denn durch den anhaltenden Druck bzw. Stress der auf einer Person lastet, können die einzelnen Haarwurzeln nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden.
Nach Geburten, in den Wechseljahren oder bei der Einnahme der Antibabypille ist die Wahrscheinlichkeit für Frauen an einem diffusem Haarausfall zu erkranken sehr hoch. In diesen drei Phasen hat jede Frau mit starken Hormonschwankungen zu kämpfen.
Für manche Männer und Frauen kann jedoch auch eine falsche Ernährungsgewohnheit zu Haarausfall führen. Hierbei tritt ein vermehrter Haarausfall auf, wenn insgesamt die Nahrungsaufnahme zu wenig ist oder die Nahrung durch bestimmte Mittel zu schnell wieder ausgeschieden wird. Jedoch kann ein diffuser Haarausfall auch bei reichlicher aber ungesunder Ernährung auftreten.
Wenn Sie an diffusen Haarausfall erkrankt sind, können sie diesen fast wie bei einer erblichen Erkrankung des Haares auch Mittels Medikamente behandelt. Diese Behandlungsmöglichkeit bezieht sich meistens auf die Zufuhr von Nähr- und Aufbaustoffen. Eine weitere sehr effektive Behandlungsmethode ist die FUE-Methode. Durch das Auskommen ohne Hautschnitt ist die Behandlung sehr sanft und für Personen mit Kurzhaarschnitten oder hautempfindliche Personen sehr empfehlenswert. Während der Behandlung werden feinste Haarwurzeln durch kleinste Entnahmestellen am Hinterkopf entnommen und in die haarlosen Stellen verpflanzt. Durch diese Methode kann eine viel höhere Haardichte erreicht werden ohne die Kopfhaut oder die Haarwurzeln zu schädigen.
Haarausfall bei einer Frau kann die verschiedensten Gründe haben
Wenn eine Frau täglich mehr als 100 Haare verliert, leidet sie unter Haarausfall. Wenn Sie das Gefühl verspüren, von Haarausfall betroffen zu sein, sollten Sie umgehend einen Facharzt konsultieren. Denn es ist wichtig abzugrenzen, um welche Form des Haarausfalls es sich genau handelt.
Bei einer Frau kann Haarausfall die verschiedensten Ursachen haben. In seltenen Fällen ist es auch so, dass die Ursachen leider nie geklärt werden können. Hat der Arzt jedoch erst einmal analysiert, um welche Form des Haarausfalls es sich bei der Frau handelt, kann entsprechend mit der Therapie begonnen werden.
Starke körperliche und seelische Belastungen sind nicht selten einer der Auslöser für Haarausfall bei der Frau. Ebenso kommt es oft vor, dass Frauen in den Wechseljahren oder während und nach einer Schwangerschaft von Haarausfall betroffen sind. Aber es lassen sich noch viel mehr Auslöser nennen. Daher ist es unabdingbar, dass eine von Haarausfall betroffene Frau ausführlich mit einem Facharzt über das Problem spricht.
Warum verlieren Frauen zum Beispiel während einer Schwangerschaft vermehrt Haare?
Bekannt ist, dass sich während einer Schwangerschaft der Hormonhaushalt der Frau verändert. So wird durch die hohe Konzentration der haarwuchsfördernden Östrogene das Haarwachstum der Frau begünstigt. Nach der Geburt reduziert sich der Östrogenspiegel wieder auf das Niveau vor der Schwangerschaft. Manchmal sinkt er sogar noch. Somit ist der positive Einfluss für die Haare durch die erhöhte Produktion weiblicher Hormone nicht mehr gegeben. Die Folge kann demnach Haarausfall sein.
Dies ist aber nur ein Auslöser für Haarausfall bei der Frau. Je nachdem, welche Form des Haarausfalls der Facharzt bei einer Frau analysiert, können Medikamente hilfreich sein, den Haarausfall zu stoppen. In manchen Fällen hilft allerding nur noch eine Haartransplantation. Das Gute bei einer Haartransplantation ist: die einmal verpflanzten Haare fallen nicht mehr aus und wachsen ein Leben lang nach.