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Wie auch Frauen Haarausfall loswerden können
Es beginnt zumeist damit, dass sich mehr und mehr Haare in den Haarbürste von uns Frauen fangen. Die Diagnose Haarausfall würde man trotzdem nicht sofort vermuten. Doch wenn das Haar dann fühlbar dünner wird und die ersten kahlen Stellen auftreten, entsteht Panik. Haarausfall bei Frauen ist zwar nicht selten, allerdings viel zu wenig akzeptiert.
Was also tun wenn frau von Haarausfall betroffen ist:
Dank der Forschung gibt es heutzutage viele Möglichkeiten Haarausfall bei Frauen zu bekämpfen. Diese reichen von einfachen Medikamenten gegen die Ursachen des Haarausfalls bei Frau und auch Mann bis hin zu einer Eigenhaartransplantation. Medikamente bekämpfen meistens die hormonellen Schwankungen, die während der Menopause auftreten können, und bei Frauen oft zu Haarausfall führen.
Problematik bei einer reinen Medikation liegt darin, dass man nur die Symptome des Haarausfalls senkt. Frauen die so behandelt werden, können nur solange mit einer Besserung rechnen, wie sie die Medikation fortsetzen. Sobald die Medikamente abgesetzt werden, hat frau wieder mit stärkerem Haarausfall zu rechnen. Wer seinen Haarausfall auf Dauer loswerden möchte, muss zu anderen Mitteln greifen.
Das Riverside Center in Zürich bietet ein umfangreiches Programm für die Behandlung von Haarausfall bei Frauen. Am meisten Erfolg zeigten bisher Behandlung der Follicular Unit Extraction (FUE) Methode. Dabei werden den Frauen mit Haarausfall einige gesunde Haare entnommen. Für die Entnahme werden möglichst kleine Bereiche am Hinterkopf gewählt. Das gewonnene Eigenhaar wird bei den Frauen an den vom Haarausfall betroffenen Stellen wieder eingesetzt.
Bereits drei bis vier Monate nach dem Eingriff wachsen die Haare wieder regulär nach. Nach einer weiteren Wartezeit haben die neuen Haare die gleiche Länge, wie auch das gesunde Haar. Das Ergebnis ist für den Rest des Lebens – für Frauen dieser Behandlungsart aber ohne Haarausfall!
Ist Haarausfall bei der Frau überhaupt behandelbar?
Früher war die Erkrankung an Haarausfall eher bei Männern bekannt als bei Frauen. Jeder zweite Mann leidet bis heute unter dieser Erkrankung. Die Krankheit Haarausfall ist deshalb schon lang kein Tabuthema mehr. Aber seit kurzer Zeit hat sich am Erkrankungsbild des Haarausfalls etwas verändert. In Deutschland werden immer mehr Erkrankungsfälle bekannt, in denen Frauen an Haarausfall leiden. Da dies in unserer heutigen Zeit noch ziemlich ungewohnt ist, wird der Haarausfall bei der Frau in der Gesellschaft noch nicht so gut akzeptiert bzw. man redet einfach nicht gerne über dieses Thema. Vielen Frauen ist ihre Erkrankung einfach zu peinlich, anstatt damit offen umzugehen.
Was kann man jedoch tun als Frau, wenn man an Haarausfall leidet?
Der Haarausfall bei Frauen ist meistens eine Folge aufgrund von Stress oder ungesunder Ernährung. Entweder versucht man die Erkrankung los zu werden, indem man sein Lebensstil verändert oder man versucht es mit Hilfe von Medikamenten oder einem ambulanten Eingriff. Da der gewohnte Lebensstil oft Mals schwer zu verändern ist, sind die beiden letzten Alternativen die sinnvollsten. Es gibt jedoch immer mehr Erkrankte, die mit der medikamentösen Behandlungsmöglichkeit nicht mehr zufrieden sind. Viele Pflegemittel auf dem Markt helfen nur wenig und hinterlassen kein gewünschtes Ergebnis. Frauen, die an Haarausfall erkrankt sind, sollten es mit einer Eigenhaartransplantation versuchen. Bei diesem Vorgang wird der Person sein gesundes Haar in die kahlen Stellen am Kopf eingepflanzt.
In näherer Zukunft wird auch der Haarausfall bei der Frau zur Normalität. Aufgrund der Tatsache, dass sich immer mehr Frauen feste im Arbeitsleben befinden und nicht nur Mutter und Hausfrau sind, leiden diese auch wie Männer unter einem gewissen Arbeitsstress. Frauen, die an Haarausfall erkrankt sind, sollten offen mit ihrer Erkrankung umgehen, um anderen erkrankten Frauen ein Vorbild zu sein und der Gesellschaft zu zeigen, dass diese Krankheit selbst bei Frauen ganz normal ist.
Wieso erkranken immer mehr Frauen an Haarausfall:
Es gibt viele Erkrankungen, die äußerlich sichtbar sind und das Selbstbewusstsein einer Person enorm verringern. Einer dieser Krankheiten ist der Haarausfall. Es gibt generell zwei Arten des Haarausfalls. Bei einem diffusen Haarausfall wird das Haar im Gesamten weniger und somit undichter. Wenn man von einem erblichem Haarausfall spricht, fallen einer Person nur an einer bestimmten Stelle, meistens am Vorderkopf Haarbüschel aus. Diese Art des Haarausfalls ist hormonell bedingt. Hauptsächlich traten diese beiden Arten des Haarausfalls öfter bei Männern als bei Frauen auf. Jedoch erkranken Frauen in der heutigen Zeit an immer mehr Haarausfall.
Deshalb stellt man sich immer häufiger die Frage, warum in unserer heutigen Zeit mehr und mehr weibliche Personen daran erkranken. Ursache dafür ist höchst wahrscheinlich der veränderte Lebensstil. Viel mehr Frauen als früher stehen feste im Arbeitsleben und somit auch mehr unter Druck bzw. Stress. Die Frau von heute ist nicht mehr die typische Hausfrau, sondern ist wie die meisten Männer feste im Arbeitsleben integriert. Aber auch eine falsche Ernährung und der enorme Schönheitstrend, dünn zu sein, kann einer von vielen Gründen des Erkrankens sein. Viele Frauen stellen Ihre Ernährung vollkommen um, um möglichst wenig bzw. gesund zu essen. Dabei vergessen viele Personen wichtige Nährstoffe zu sich zu nehmen, die unser Körper und auch unsere Haare zum Wachsen brauchen. Wenn es sich jedoch um eine erbliche Erkrankung handelt, kann die erkrankte Person meistens gar nichts dafür. Diese Art von Haarausfall wurde ihr einfach in die Wiege gelegt.
Wenn man als Frau an Haarausfall erkrankt ist und darunter leidet, sollte sie sich über die Behandlungsmethoden Gedanken machen. Entweder medikamentös oder operativ. Wenn man sich für die operative Methode entschieden hat, ist das Riverside Center in der Schweiz, welches zu den Spezialisten der ästhetischen Chirurgie gehört, der beste Ansprechpartner. Das Center überzeugt nicht nur mit guter chirurgischer Qualität, sondern auch mit netten und einfühlsamen Personal.