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Was tun, wenn man als Frau unter Haarausfall leidet?
Oft geht es bei Diskussionen zum Thema Haarausfall primär um männliche Betroffene. Jedoch leiden auch viele Frauen unter Haarausfall, schämen sich aber über das sozial nicht akzeptierte Problem zu sprechen. Doch auch gegen den Haarausfall bei Frauen kann einiges getan werden.
Die Ursachen für Haarausfall bei Frauen:
Circa 20 % der Frauen leiden unter Haarausfall, was für die Meisten eine große psychische Belastung darstellt. Ursachen dafür sind oft die Hormone. Gerade während der Menopause führt die Umstellung der Hormone bei vielen Frauen zu Haarausfall. Doch auch bei jüngeren Frauen kann ein Ungleichgewicht der Hormone die Ursache sein. Besonders schlimm ist dabei für viele Frauen, dass es zu einer prinzipiellen Ausdünnung der Haare kommt und meist nicht nur bestimmte Partien (wie beispielsweise beim Mann) betroffen sind.
Doch nicht nur die Hormone beeinflussen den Haarwuchs. Auch dermatologische Erkrankungen können Haarverlust verursachen, dazu gehört zum Beispiel Lupus. Zusätzlich dazu gibt es noch weitere Faktoren, die den Haarausfall bei Frauen wie aber auch bei Männern beeinflussen können: Schilddrüsenerkrankungen, Medikamente oder Diäten können dazu beitragen. Hier ist der Haarausfall bei den betroffenen Frauen aber leicht zu behandeln.
Haartransplantationen als Ausweg
Frauen, die unter Haarausfall leiden, können sich einer Haartransplantation unterziehen. Dabei werden eigene Haarwurzeln aus dichteren Stellen am Kopf entnommen und an die kahlen Stellen verpflanzt. Nach etwa drei bis vier Monaten beginnen die Haare aus den implantierten Haarwurzeln wieder zu wachsen. Dann können sie ganz normal gestylt werden und bei den meisten Frauen ist der Haarausfall schnell vergessen.
Die Implantation von Haarwurzeln, die den Haarausfall bei Frauen bekämpft, kann mit zwei Methoden vollzogen werden: die FUE-Methode und die FUT-Methode. Beide funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip, jedoch können mit der FUT-Methode, mehr Haarwurzeln an einem Tag transplantiert werden. Dafür muss hier allerdings ein dünner und behaarter Kopfhautstreifen des Patienten entnommen werden, während bei der FUE-Methode einzelne Haarwurzeln entnommen werden. Beide Methoden sind jedoch für Frauen mit Haarausfall gleichermaßen geeignet.
Was kann man als Frau gegen Haarausfall unternehmen?
Nicht nur Männer, sondern auch Frauen erkranken immer öfter an Haarausfall. Da in unserer heutigen Zeit auch immer mehr Frauen berufstätig sind und unter Stress stehen, fallen ihnen genau so die Haare aus wie den Männern. Denn es wurde bewiesen, dass der Haarausfall bei Frauenund bei Männern entweder durch zu viel Stress oder durch eine falsche Ernährung verursacht wird.
Was für zwei Behandlungsmethoden gibt es gegen den Haarausfall bei einer Frau?
Die bekanntesten Behandlungsmethoden gegen den Haarausfall bei einer Frau sind einmal der operative Eingriff, sowie der medikamentöse Behandlungsweg. Bei dem medikamentösen Vorgang müssen sich die Betroffenen spezielle Pflegeprodukte gegen die Erkrankung holen. Bei den Pflegeprodukten handelt es sich meistens um Shampoos, die des Öfteren auf dem Kopf aufgetragen werden müssen um zu wirken. Eine Frau, die an Haarausfall leidet, kann sich aber auch ambulant operieren lassen. Diese weit verbreitete Methode nennt sich Eigenhaartransplantation. Hier werden der Frau gesunde Haare von nicht betroffenen Stellen am Kopf entfernt und in die kahlen Stellen eingepflanzt. Dies führt dazu, dass die neuen, eingesetzten Haar zwar wie jedes andere Haar auch ausfallen könne, aber trotzdem immer wieder nachwachsen.
Die effektivere Behandlungsmethode gegen Haarausfall bei einer Frau ist die Eigenhaartransplantation. Denn nicht alle medikamentösen Methoden helfe einer Frau gegen den Haarausfall. Entweder vermindern sie den Prozess des Haarausfalls nur und liefern kein zielorientiertes Ergebnis. Jede Frau, die an Haarausfall erkrankt ist, möchte natürlich ihre Haarpracht zurück.
Ist Haarausfall bei der Frau überhaupt behandelbar?
Früher war die Erkrankung an Haarausfall eher bei Männern bekannt als bei Frauen. Jeder zweite Mann leidet bis heute unter dieser Erkrankung. Die Krankheit Haarausfall ist deshalb schon lang kein Tabuthema mehr. Aber seit kurzer Zeit hat sich am Erkrankungsbild des Haarausfalls etwas verändert. In Deutschland werden immer mehr Erkrankungsfälle bekannt, in denen Frauen an Haarausfall leiden. Da dies in unserer heutigen Zeit noch ziemlich ungewohnt ist, wird der Haarausfall bei der Frau in der Gesellschaft noch nicht so gut akzeptiert bzw. man redet einfach nicht gerne über dieses Thema. Vielen Frauen ist ihre Erkrankung einfach zu peinlich, anstatt damit offen umzugehen.
Was kann man jedoch tun als Frau, wenn man an Haarausfall leidet?
Der Haarausfall bei Frauen ist meistens eine Folge aufgrund von Stress oder ungesunder Ernährung. Entweder versucht man die Erkrankung los zu werden, indem man sein Lebensstil verändert oder man versucht es mit Hilfe von Medikamenten oder einem ambulanten Eingriff. Da der gewohnte Lebensstil oft Mals schwer zu verändern ist, sind die beiden letzten Alternativen die sinnvollsten. Es gibt jedoch immer mehr Erkrankte, die mit der medikamentösen Behandlungsmöglichkeit nicht mehr zufrieden sind. Viele Pflegemittel auf dem Markt helfen nur wenig und hinterlassen kein gewünschtes Ergebnis. Frauen, die an Haarausfall erkrankt sind, sollten es mit einer Eigenhaartransplantation versuchen. Bei diesem Vorgang wird der Person sein gesundes Haar in die kahlen Stellen am Kopf eingepflanzt.
In näherer Zukunft wird auch der Haarausfall bei der Frau zur Normalität. Aufgrund der Tatsache, dass sich immer mehr Frauen feste im Arbeitsleben befinden und nicht nur Mutter und Hausfrau sind, leiden diese auch wie Männer unter einem gewissen Arbeitsstress. Frauen, die an Haarausfall erkrankt sind, sollten offen mit ihrer Erkrankung umgehen, um anderen erkrankten Frauen ein Vorbild zu sein und der Gesellschaft zu zeigen, dass diese Krankheit selbst bei Frauen ganz normal ist.
Wieso erkranken immer mehr Frauen an Haarausfall:
Es gibt viele Erkrankungen, die äußerlich sichtbar sind und das Selbstbewusstsein einer Person enorm verringern. Einer dieser Krankheiten ist der Haarausfall. Es gibt generell zwei Arten des Haarausfalls. Bei einem diffusen Haarausfall wird das Haar im Gesamten weniger und somit undichter. Wenn man von einem erblichem Haarausfall spricht, fallen einer Person nur an einer bestimmten Stelle, meistens am Vorderkopf Haarbüschel aus. Diese Art des Haarausfalls ist hormonell bedingt. Hauptsächlich traten diese beiden Arten des Haarausfalls öfter bei Männern als bei Frauen auf. Jedoch erkranken Frauen in der heutigen Zeit an immer mehr Haarausfall.
Deshalb stellt man sich immer häufiger die Frage, warum in unserer heutigen Zeit mehr und mehr weibliche Personen daran erkranken. Ursache dafür ist höchst wahrscheinlich der veränderte Lebensstil. Viel mehr Frauen als früher stehen feste im Arbeitsleben und somit auch mehr unter Druck bzw. Stress. Die Frau von heute ist nicht mehr die typische Hausfrau, sondern ist wie die meisten Männer feste im Arbeitsleben integriert. Aber auch eine falsche Ernährung und der enorme Schönheitstrend, dünn zu sein, kann einer von vielen Gründen des Erkrankens sein. Viele Frauen stellen Ihre Ernährung vollkommen um, um möglichst wenig bzw. gesund zu essen. Dabei vergessen viele Personen wichtige Nährstoffe zu sich zu nehmen, die unser Körper und auch unsere Haare zum Wachsen brauchen. Wenn es sich jedoch um eine erbliche Erkrankung handelt, kann die erkrankte Person meistens gar nichts dafür. Diese Art von Haarausfall wurde ihr einfach in die Wiege gelegt.
Wenn man als Frau an Haarausfall erkrankt ist und darunter leidet, sollte sie sich über die Behandlungsmethoden Gedanken machen. Entweder medikamentös oder operativ. Wenn man sich für die operative Methode entschieden hat, ist das Riverside Center in der Schweiz, welches zu den Spezialisten der ästhetischen Chirurgie gehört, der beste Ansprechpartner. Das Center überzeugt nicht nur mit guter chirurgischer Qualität, sondern auch mit netten und einfühlsamen Personal.
Die Ursachen des diffusen Haarausfalls:
Beschränkt sich der Haarausfall einer Person nicht auf eine bestimmte Stelle des Kopfes, sondern weitet sich auf den ganzen Kopf aus, handelt es sich meistens um einen diffusen Haarausfall. In diesem Fall entstehen keine vollständigen kahlen Stellen, sondern das gesamte Haar wird einfach nur dünner und undichter. In der heutigen Zeit leiden nicht nur Männer an dieser Erkrankung, sondern auch immer mehr Frauen werden zu Betroffenen.
Da liegt die Frage natürlich nahe, wodurch und warum der diffuse Haarausfall immer häufiger auftritt?
Der Grund für solch eine Erkrankung kann vielseitig sein. Meistens hängt das Lassen der Haare mit Ursachen wie Stress, Depressionen, Hormonschwankungen, Mangelernährung oder Infektionen zusammen. Da jedoch diese genannten Faktoren nicht nur die Haare ausfallen lassen, sondern den Körper allgemein schwächen, muss genau geachtet werden, was speziell der Auslöser des Haarausfalls ist und wie man diesen am besten behandeln kann.
Fallen mehrere Haare verfrüht aus, kann es gut möglich sein, dass die betroffene Person an diffusem Haarausfall auf Grund von Stress oder Depressionen leidet. Denn durch den anhaltenden Druck bzw. Stress der auf einer Person lastet, können die einzelnen Haarwurzeln nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden.
Nach Geburten, in den Wechseljahren oder bei der Einnahme der Antibabypille ist die Wahrscheinlichkeit für Frauen an einem diffusem Haarausfall zu erkranken sehr hoch. In diesen drei Phasen hat jede Frau mit starken Hormonschwankungen zu kämpfen.
Für manche Männer und Frauen kann jedoch auch eine falsche Ernährungsgewohnheit zu Haarausfall führen. Hierbei tritt ein vermehrter Haarausfall auf, wenn insgesamt die Nahrungsaufnahme zu wenig ist oder die Nahrung durch bestimmte Mittel zu schnell wieder ausgeschieden wird. Jedoch kann ein diffuser Haarausfall auch bei reichlicher aber ungesunder Ernährung auftreten.
Wenn Sie an diffusen Haarausfall erkrankt sind, können sie diesen fast wie bei einer erblichen Erkrankung des Haares auch Mittels Medikamente behandelt. Diese Behandlungsmöglichkeit bezieht sich meistens auf die Zufuhr von Nähr- und Aufbaustoffen. Eine weitere sehr effektive Behandlungsmethode ist die FUE-Methode. Durch das Auskommen ohne Hautschnitt ist die Behandlung sehr sanft und für Personen mit Kurzhaarschnitten oder hautempfindliche Personen sehr empfehlenswert. Während der Behandlung werden feinste Haarwurzeln durch kleinste Entnahmestellen am Hinterkopf entnommen und in die haarlosen Stellen verpflanzt. Durch diese Methode kann eine viel höhere Haardichte erreicht werden ohne die Kopfhaut oder die Haarwurzeln zu schädigen.
Haarausfall bei einer Frau kann die verschiedensten Gründe haben
Wenn eine Frau täglich mehr als 100 Haare verliert, leidet sie unter Haarausfall. Wenn Sie das Gefühl verspüren, von Haarausfall betroffen zu sein, sollten Sie umgehend einen Facharzt konsultieren. Denn es ist wichtig abzugrenzen, um welche Form des Haarausfalls es sich genau handelt.
Bei einer Frau kann Haarausfall die verschiedensten Ursachen haben. In seltenen Fällen ist es auch so, dass die Ursachen leider nie geklärt werden können. Hat der Arzt jedoch erst einmal analysiert, um welche Form des Haarausfalls es sich bei der Frau handelt, kann entsprechend mit der Therapie begonnen werden.
Starke körperliche und seelische Belastungen sind nicht selten einer der Auslöser für Haarausfall bei der Frau. Ebenso kommt es oft vor, dass Frauen in den Wechseljahren oder während und nach einer Schwangerschaft von Haarausfall betroffen sind. Aber es lassen sich noch viel mehr Auslöser nennen. Daher ist es unabdingbar, dass eine von Haarausfall betroffene Frau ausführlich mit einem Facharzt über das Problem spricht.
Warum verlieren Frauen zum Beispiel während einer Schwangerschaft vermehrt Haare?
Bekannt ist, dass sich während einer Schwangerschaft der Hormonhaushalt der Frau verändert. So wird durch die hohe Konzentration der haarwuchsfördernden Östrogene das Haarwachstum der Frau begünstigt. Nach der Geburt reduziert sich der Östrogenspiegel wieder auf das Niveau vor der Schwangerschaft. Manchmal sinkt er sogar noch. Somit ist der positive Einfluss für die Haare durch die erhöhte Produktion weiblicher Hormone nicht mehr gegeben. Die Folge kann demnach Haarausfall sein.
Dies ist aber nur ein Auslöser für Haarausfall bei der Frau. Je nachdem, welche Form des Haarausfalls der Facharzt bei einer Frau analysiert, können Medikamente hilfreich sein, den Haarausfall zu stoppen. In manchen Fällen hilft allerding nur noch eine Haartransplantation. Das Gute bei einer Haartransplantation ist: die einmal verpflanzten Haare fallen nicht mehr aus und wachsen ein Leben lang nach.
Immer mehr Frauen von Haarausfall betroffen
Dachte man lange Zeit, Haarausfall sei ein typisches Männerproblem, so hört man mittlerweile von immer mehr Betroffenen, die Frauen sind.
Die Ursachen für Haarausfall bei einer Frau können sehr vielfältig sein. In manchen Fällen leiden sie unter dem sogenannten androgenetischen Haarausfall (erblich bedingter Haarausfall). Bei dieser Form bildet sich überwiegend zwar nicht wie beim männlichen Geschlecht eine vollständige Glatze, aber die Frauen klagen über lichte bzw. kahle Stellen auf dem Kopf.
Es gibt eine Form des Haarausfalls bei der Frau, die öfter als bei Männern auftritt: der sogenannte diffuse Haarausfall. Bei dieser Erkrankung fallen die Haare vom gesamten Kopf ab. Die Gründe hierfür sind verschieden. Ärzte haben herausgefunden, dass besonders zu viel Stress sowie Krankheiten, eine Fehlfunktion der Schilddrüse, Eisenmangel oder eine Fettunterversorgung meist die Übeltäter für diffusen Haarausfall bei der Frau sind. Pauschalisieren lässt sich das aber sicherlich nicht und es können noch weitere Ursachen für diffusen Haarausfall und generell für Haarausfall bei der Frau vorliegen.
Es gibt viele Frauen, die während oder nach einer Schwangerschaft vermehrt Haare verlieren. In der Regel fallen in diesem Fall die Haare aber nie bedrohlich stark bzw. nie vollständig aus.
Wie gestaltet sich eine Behandlung?
Leidet eine Frau unter Haarausfall, ist es wichtig, dass sie einen Facharzt konsultiert. Gemeinsam sollte erst einmal die Form des Haarausfalls abgegrenzt und erörtert werden, danach wird man nach geeigneten Therapiemaßnahmen suchen. Gegebenenfalls ist eine Haartransplantation die beste Hilfe gegen Haarausfall.
Matthias Balzer / pixelio.de
Haarausfall ist besonders für Frauen sehr belastend
Besonders wenn sie in die Wechseljahre kommen, leiden Frauen zunehmend unter Haarausfall. Eine Frau kann jedoch auch schon in jungen Jahren von Haarausfall geplagt sein, nach einer Schwangerschaft tritt das Probem auch oft auf.
Die Ursachen dafür sind vielfältig und nicht alle Formen des Haarausfalls können bis heute wissenschaftlich erklärt werden. Fakt ist aber, leidet eine Frau unter Haarausfall, nimmt sie das in der Regel sehr stark mit. Für Frauen ist volles und gesundes sowie glänzendes Haar ein Attribut für Attraktivität. Verliert die Frau von jetzt auf gleich viele Haare, versteht sie die Welt nicht mehr. Das kann doch nicht wahr sein! Was ist nur mit mir los! Jetzt bin ich womöglich nicht mehr so attraktiv. Das sind nur ein paar von vielen Gedanken, die einem im Falle eines Haarverlustes durch den Kopf schießen. Und das ist wohl auch normal. Wichtig ist bei solch einem Problem, dass die Frau einen Facharzt konsultiert.
Es gibt viele verschiedene Formen des Haarausfalls bei einer Frau
Haarausfall bei einer Frau kann sich durch viele verschiedene Formen kenntlich zeigen. Und diese sollten mit einem Arzt des Vertrauens analysiert werden, damit daraufhin eine entsprechende Medikamentation oder auch anderweitige Behandlung statt finden kann.
Wie bereits erwähnt, wird der Arzt sicherlich erst einmal die genaue Form des Haarausfalls bei der Frau erörtern. Als Beispiel sei der kreisrunde Haarausfall zu nennen, der hormonelle Haarausfall, der Haarausfall während und nach einer Schwangerschaft usw. Was die genauen Ursachen eines Haarausfalls betrifft, darauf gibt es in vielen Fällen leider keine genauen wissenschaftlichen Erklärungen. Oft wird Stress oder auch Mangelernährung als Ursache angesehen. Allerdings gilt hier: so verschieden die Menschen sind, so unterschiedlich können auch die Formen des Haarausfalls bei der Frau sein und demenstrechend individuell auch die Ursachen.
Haarausfall